Zurück nach good old Germany

Nach ca. 6 Stunden Flug war ich in Dc angekommen. Virgin America ist auch eine geile Airline.war echt positiv überrascht. Ich hatte echt Glück, dass meine Gastmutter mich abgeholt hatte. Sehr lieb war auch, dass sie, als ich noch im Flugzeug saß, gefragt hat ob ich noch etwas von Starbucks möchte. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt. Und auch, wenn meine Gastmutter kein Fan von Umarmungen ist, haben wir es doch gemacht. Ich muss sagen nach seiner länger Zeit ohne sie, habe ich sie echt vermisst. Nach einer langen Autofahrt (rush hour) sind wir dann endlich angekommen. Dort wurde ich auch gleich freudig von Elliott begrüßt, der mir gleich in die Arme gesprungen ist. Oh Gott hatte ich ihn vermisst. Drinnen angekommen habe ich den Rest begrüßt und war erleichtert, dass sie mich doch alle vermisst hatten. Etwas gekränkt/traurig war ich schon, denn Natalie war etwas schüchtern. Das hatte sich zum Glück dann noch gelegt, spätestens als ich ihnen meine Geschenke gegeben hatte. Da es schon etwas später am Abend war, haben wir nicht mehr viel gemacht. Ich musste ja schließlich auch noch meinen Koffer packen und mich von ein paar Leuten verabschieden:(

Am nächsten Tag haben Hannah und ich zusammen noch die Kinder fertig gemacht und zur Schule gebracht. Es war irgendwie komisch zu sehen wie sehr sich die Kinder an sie gewöhnt hatten. Aber ich war froh, dass sie sie mochten. Abends sind wir dann alle nochmal zusammen in mein Lieblingsrestaurant Essen gegangen. Es war wirklich ein schöner Abschluss. Das war dann auch mein letzter Abend mit ihnen, denn am nächsten Tag würde ich nach Hause fliegen. Mittwoch war also nochmal die gleiche Routine. Wo ich mich dann auch noch von Freunden meiner Gastfamilie verabschiedet habe. Kurz bevor wir los wollten, sind meine Nachhilfekinder nochmal vorbeigekommen mit ihrer Mutter und haben sich von mir verabschiedet. Das war echt richtig traurig für mich, denn auch die würden mir fehlen. Ja und dann ging es los mit der ganzen Familie zum Flughafen. es war wirklich eine komische Autofahrt, denn ich wusste,dass ich sie vorerst nicht wiedersehen würde. Als ich dann alles eingecheckt hatte musste ich mich also verabschieden. Als dann Elliott mich umarmt hat und geweint hatte, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich wollte das alles nicht und konnte es kaum ertragen, dass er wegen mir weint. Auch meine Gasteltern hatten Tränen in den Augen.Selbst Hannah musste weinen und ich wusste, dass ich sie alle schrecklich vermissen würde. Als ich dann durch die Secruity bin konnte ich nicht fassen, dass ich sie vorerst alle nicht Wiedersehen würde. So konnte ich mich gar nicht richtig auf zu Hause freuen. Am Flughafen habe ich dann noch mit meiner Schwester telefoniert. Da ich absolut pleite war und nur noch wenige Dollar hatte, konnte ich bei Starbucks nur noch eine Kleinigkeit kaufen. Zurück ging es mit British Airways mit Zwischenstopp in London, wo ich dann eigentlich mit Luise weiter sollte, das hatte aber aufgrund von Luises Flügen leider nicht ganz gepasst. Die Maschine war auch nocht annährend so cool wie auf dem Hinflug. Es war alles eng und der Monitor auch mega klein.In London angekommen musste ich nochmals durch die Security und dort wurde mein Koffer rausgezogen, weil ich noch Parfüm ohne ziplocks drin hatte. Das hatte ich total vergessen. War auch ganz toll, denn mein Koffer hatte ich vorher schon kaum zu bekommen. Zum Glück hat mir die eine Mitarbeiterin geholfen, sonst hätte ich den nicht mehr zu bekommen. Da ich noch britische Pfund von meiner Hinreisr hatte, konnte ich mir sogar etwas zum Essen kaufen und für Hannah gleich was mitnehmen (auf wunsch). Luise hatte ja leider weniger Glück bei ihren Flügen und hat irgendwie alle umbuchen müssen. Ich hatte extra einen Flieger später genommen, damit wie wenigstens zusammen nach Berlin konnten. Das konnten wir dann nicht mehr realisieren und aufgrund von Verspätungen nach Berlin musste ich auch noch länger warten. Ein bisschen Glück hatten wir dann doch noch, kurz bevor ich in den Flieger bin, hat es Luise zum Gate geschafft und wir konnten uns wenigstens noch einmal umarmen. Sie musste leider einen Flug später nehmen. Es war so komisch als ich in Berlin angekommen war ( nach der Einreisekontrolle habe ich auch zum Mitarbeiter anstatt danke, Thanks gesagt 😀) Außerdem wer den Berliner Flughafen kennt, weiß dass der ein Witz im Vergleich zu Dc ist. Und dann ging es raus und meine Familie hat schon auf mich gewartet. Ich habe mich richtig gefreut meine Großeltern nach über einem Jahr wiederzusehen. Auch alle anderen, aber meine Gefühle waren noch etwas gemischt. Auf der einen Seite war ich froh, aber auf der anderen habe ich meine Gastfamilie wahnsinnig vermisst.

Ein paar Tage hatte ich dann mit ihnen geskypt. Das war auch ganz schön. In der Woche hatte ich auch meine Welcome back Party, die wirklich schön war, da ich alle meine Freunde und auch Bekannte und Nachbarn wiedergesehen habe. Es war wirklich ein toller Abend.

Krass war auch, dass ich noch Wochen später auf englisch und von meiner Gastfamilie geträumt habe.

Na ja und wie ging es dann für mich weiter ?

Erst einmal gab’s keine Ausbildung oder ein Studium für mich. Ich hatte mich dann zunächst für eine Ausbildung Richtung Medien für das folgende Jahr beworben. Nachdem ich 1 Monat zu Hause war und alles bei Ämtern und Ärzten abgeklappert hatte, habe ich mich um einen Job gekümmert.

Dann habe ich für 3 Monate in Berlin im Einzelhandel gearbeitet. Das hat echt Spaß gemacht, aber mir auch die Augen geöffnet, dass ich unbedingt mit Menschen arbeiten will. Also kein Medienmanagement für mich.

Nachdem ich dann wirklich lange überlegt habe was ich mit meinem Leben mache, entschloss ich mich nochmal ein 3 monatiges Praktikum in einer Kita zu machen. Ich hatte im Hintergrund Kindheitspädagogik zu studieren. Ganz ehrlich nach den 3 Monaten habe ich gemerktt, dass das genau meine Altersgruppe von Kindern ist mit denen ich gerne arbeiten möchte. Im Anschluss bin ich wieder nach Berlin arbeiten einfach um etwas rauszukommen und um Geld zu verdienen. Das habe ich kurz bis vor meinem Studienbeginn gemacht.

Das erste Semester ist nun vorbei und ich bin immer noch glücklich diese Entscheidung getroffen zu haben. Es ist das was ich machen möchte. Anfangs wollte ich nicht nur weil soziale Berufe leider nicht gut vergütet werden. Aber das noch ein Grund mehr warum ich mich für ein Studium entschieden habe, um mir Möglichkeiten offen zu halten. Somit bin ich einfach flexibler. Ich hab halt echt gemerkt, dass mir das Arbeiten mit jüngeren Kindern sehr viel Spaß macht. Nichtsdestotrotz liebe ich meine Gastkinder und sie haben mich um viele Erfahrungen bereichert.:)

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Reisemonat Rèsumè 7.2 Hawaii

Sonntag 04.09.2016
Für mich ging es weiter nach Kona bzw. zurück nach Kona. Also ging es wieder in die Propellermaschine. Lustiger weise habe ich dort auch ein Au pair getroffen, die auch die Au Pair Tour gemacht hat. Am Flughafen habe ich dann auch Luise und noch einige andere au pairs getroffen. Ja was soll ich sagen bis auf eine Person waren es wieder nur deutsche. So typisch. 😀 Wir sind alle im gleichen Hotel untergekommen. die Tour hat erst am 5.9.2016 gestartet. Somit hatten wir noch einen halben Tag allein. Also haben wir natürlich alle erst einmal eingecheckt. Zusammen sind wir dann alle noch Pizza essen gegangen und haben uns etwas die Umgebung angeschaut.
Montag 05.09.2016
Wir haben uns morgens alle mit unserem Gepäck versammelt und auf unsere Guides gewartet.
Preston und Mitchell sollten uns für die kommende Woche mit dem Van Kona Island zeigen.
Als erstes gab es nochmal Erläuterung was die nächsten tage anstehen würde und Belehrungen bla bla. Na ja dann wurden wir auf 2 Vans aufgeteilt. Ich war natürlich mit Luise in einem Van. Bei uns waren auch nur 2 Leute mit im Van ,die kein deutsch sprachen. Der erste Stop für uns war Target, wo Preston und Mitchel für die Gruppe etwas eingekauft hatten und wir nochmal für uns Verpflegung eingekauft hatten. Dann ging es zu unserem ersten richtigen stop zum Zelten. Ja wir haben fast die ganze Woche nur gezeltet, was mal positiv mal negativ war. Also wie gesagt der erste Halt war ein Black Sand Beach, der echt wunderschön war. Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut hatten, sind wir dann noch schwimmen gegangen und haben abends bei nicht ganz so geilen essen mit den anderen Bekanntschaft gemacht. Es war halt auch Labor day, deswegen hatten viele Geschäfte geschlossen. Ich glaube nach dem ersten Tag waren wir echt alle etwas erschöpft und sind dann relativ früh ins Bett( oder besser Zelt). Ich habe mir ein Zelt mit Luise und Kristi( aus Estland) geteilt. Ich sage euch meine genialste Idee war es eine Augenmaske und Ohropax mitzunehmen. Da ich einen verdammt leichten Schlaf habe und nur schlecht bei Licht schlafen kann. Die Dinger haben Wunder bewirkt, denn ich bin „relativ spät“ aufgewacht.

Dienstag 06.09.2016
Am nächsten Morgen standen wir zunächst mit einer mageren Ausbeute an Frühstück da. Mit fast 20 Mädchen keine gute Voraussetzung für Preston und Mitchel gewesen, denn wir waren alle mehr als angepisst. Da ja am vorigen Tag Labor Day war konnten sie ja nichts dafür, aber wir waren halt hungrig. Und wie sagt man so schön: Hunger macht böse. Na ja wir haben dann alle die Zelte abgebaut und aufgeräumt, denn es ging nämlich weiter. Wir sind zu einem Strand gefahren wo schnorcheln konnten. Das war echt cool die ganzen fische und ja auch Schildkröten zu sehen. Dann sind wir weiter zu einem Black Sand Beach, wo es Schildkröten gab die rumgelaufen sind. Echt krass so nah war ich noch nie an einer Schildkröte dran. 🙂 Das war auch der Strand wo wir uns duschen konnten, da unsere nächste Zeltstation keine Dusche haben würde. Auch mal was feines am öffentlichen Strand zu duschen an einer draußen dusche. 😀 Aber man kann uns nicht vorwerfen nicht hygienisch gewesen zu sein. Es ging dann nur noch weiter zu unserem nächsten Zeltplatz, wo wir dann ein paar Tage genächtigt haben.

Mittwoch 07.09.2016
Für den nächsten Tag war ein Ausflug zum Green Sand Beach geplant. Dort sind wir mit dem Van hin und mussten dann sehr lange noch laufen. Also war es ganz gut, das wir alle Wasservorräte mit hatten. Auch, wenn es ein ziemlich langer Weg war, war es schon auf dem Weg zum Strand echt mega schön. Als wir am „Strand“ angekommen sind, waren wir erst mal alle baff, denn der Strand war an einer Klippe, was man auf den Bildern nicht so gut erkennt. Aber es war wunderschön dort. Wir haben es alle irgendwie hinbekommen zum Strand unbeschadet runterzugehen. Dort konnten wir dann auch mit den Jungs body boarden. Ich muss gestehen das war echt krass. Man hätte das gar nicht gedacht, aber die Wellen waren so krass, dass sie einen echt richtig mitgezogen haben. Also musste man verdammt aufpassen. Das war dann sehr toll, wenn man versucht hat aus dem Wasser zu gehen und eine Welle einen mitgerissen hat. Das body boarden war deswegen auch super anstrengend. na ja wir haben uns es dann aber noch in der Sonne gutgehen lassen. Ich war ja nicht schon braun genug 😀 Wir waren wirklich relativ lange an dem Strand. irgendwann haben wir uns dann auf den weg wieder zurück zum Van gemacht. Luise& co haben sich ein Taxi gemietet und sind ein Stück zurückgefahren. Ja ich hatte dafür absolut kein Geld und musste deswegen zurücklaufen. 😀 Aber wie sagt man so schön: jeder Gang macht schlank 😀 Mit den Vans ging es dann weiter zu einer kleinen Farm( weiß nicht genau ob man das so nennt). Dort haben wir dann eine kleine Tour bekommen und haben viele Pflanzen gesehen, unter anderem Ananas. Dabei habe ich die ganze Zeit auf dem Bäumen nach der Ananas gesucht, ja gut ich wusste ja nicht, dass sie in Büschen auf dem Boden wächst. 😀 Nachdem wir bei der Farm waren, ging es für uns wieder zum duschen, denn wir hatten ja keine bei unserem Zeltplatz. 😀 Dadurch, dass Mitchel und Preston zwischendurch mal einkaufen waren, hatte wir wieder genug essen. Abends wurde dann gemeinsam gekocht. dann sind wir nochmal los zu einem naheliegenden Vulkan, den wir dann aus der Ferne beobachten konnten. Echt faszinierend wie nah man dem war und wie krass das aussah. Auf Bildern sieht man das halt leider echt nicht so gut. wir noch etwas länger zusammen und haben alle miteinander gequatscht. Nach so einem anstrengenden Tag sind wir dann aber alle auch wieder früh ins Bett.
Donnerstag 08.09.2016
Nachdem am nächsten Morgen erst einmal die Haare von uns allen von Kristi gemacht wurden, ( außer natürlich bei Mitchel und Preston) ging es für uns weiter zu einer richtig geilen Lagune. Dort war es nicht nur unglaublich schön, sondern das Wasser war auch richtig warm, wie in einer kleinen/großen Badewanne. Das war echt toll, wenn man die ganze Zeit nur kalt duschen kann 😀
Sehr schön war übrigens, wenn ich Selfies gemacht habe, dass man mir das Zelten echt angesehen hat, ich hatte mega fette Augenringe und sah aus wie ausgeschissen. 😀 an der Lagune konnten wir dann auch duschen, was sehr angenehm war na ja und kalt. 😀 Dann sind wir wieder in die Vans und sind nochmal alle zusammen einkaufen gefahren. Kristi hat sich dann in ein sehr geiles Einhornkostüm angezogen. Sah wirklich toll aus. Ich wurde dann von Kristi und Kayla( südafrikanisches Au Pair) im Einkaufswagen durch die Gegend geschoben. Dabei wurden wir natürlich von allen doof angeguckt oder blöd angegrinst, aber es war einfach mega lustig. Ich hatte auch versucht so zu bezahlen, aber erstens bin ich nicht so gut rangekommen und 2. wurden wir dann von einer Verkäuferin drauf hingewiesen, dass das nicht für sowas vorgesehen ist. 😀 A
bends hatten wir nach dem Abendessen noch großes vor, denn wir sind zu einem aktiven Vulkan gewandert (Kalapana Lava Flow). Der Weg dahin war echt sehr anstrengend und lang, aber es hat sich gelohnt. Wir standen wirklich richtig nah an/auf dem Vulkan und es war unfassbar heiß da( klar ist ja auch ein Vulkan). Dort habe ich dann auch schlauerweise mich auf irgendein Vulkangestein raufgesetzt, was meine Hose kaputt gemacht hat. Aber na ja. Unsere Schuhe sahen auch richtig krass aus, man hat schon gesehen, dass da echt hohe Temperaturen waren.
Ja zurück mussten wir halt auch wieder laufen (im Dunkeln ich sag euch das war gruselig) und ich glaube wir waren alle sehr froh, als wir wieder beim Van angekommen waren. Danach gings auch nur noch schlafen wir waren da echt alle. Ich glaube das war für uns alle das krassesten an der Tour was wir jemals gesehen haben.

Freitag 09.09.2016
Morgens wollten wir ja nicht faulenzen bei unserer Tour, haben wir dann unser Zeltlager abgebaut und sind zum nächsten Ereignis gefahren. Wir sind zu einer Grotte gefahren und zu Wasserfällen( Rainbow Falls). Dort sind wir dann auch wieder etwas rumgelaufen/ gewandert. es gab dort auch Lianen, wo natürlich unsere guides raufkletterten mussten, was auch sonst 😀 Dann sind wir weiter zu einem kleinen Streetfood stand. Und das war richtig geil, dort gab es frische Früchte und Snacks.
Zusammen mit Kristi habe ich mir eine Drachenfrucht geholt( mega lecker) und sowas wie Süßkartoffelchips, aber aus einer lilalen Kartoffel auch wirklich mega lecker gewesen. Und an diesem Abend sollte uns eine Überraschung erwarten….die beste Überraschung überhaupt, denn wir haben die letzten Nächte im Hotel geschlafen!!!! OMG was waren wir alle froh. Wir hatten zwar schon von vorherigen Fahrten gehört, dass sie sowas machen, trotzdem waren wir alle froh. Wie glücklich man doch schon bei den einfachsten Sachen sein kann( Bett, Toilette, warme Dusche). ich war dann mit Luise, Kristi, Kayla, Karo und Verena auf einem Zimmer. Ich glaube da waren wir alle voll glücklich nicht mehr zelten zu müssen. 😀 Abends sind wir dann als ganze Gruppe, natürlich nach der lang ersehnten warmen dusche, essen gegangen. dort hatten wir alle nochmal die Gelegenheit leckere hawaiianische Gerichte auszuprobieren. Und ich muss sagen die haben echt Ahnung vom kochen da. Nachdem wir alle wieder beim Hotel waren haben wir uns erstmal auf den Pool vorbereitet. 😀 Was für ein Luxus 😀 Außerdem hatten wir noch sehr viel Alkohol zu vernichten. tja da ist leider nicht wirklich draus was geworden, aber es ist schön die Möglichkeit zu haben 😀

Samstag 10.09.2016
Nachdem wir die Nacht glaube ich alle wie ein Baby geschlafen hatten, ging es für einige von uns zum Cliffjumping( war nicht in unserer Tour miteinbegriffen). Ich war da nicht mit der Partie, dafür sind wir zum Pololu Valley auch wieder ein wunderschöner Ort. Es war auch mega witzig als Preston meinte, ob ich ihn nicht huckepack nehmen kann( er so 1.80 und ich grade mal 1.60) ich so ähm ich bin zu klein dafür. Na ja dann hat er mich huckepack genommen. Hach war das schön nicht alles laufen zu müssen. Irgendwann musste ich dann leider wieder allein laufen. 😀 Und als wir unten ankamen, waren wir alle glaube ich baff. Es war wunderwunderschön da. Wie ein kleines Paradies. dort mussten natürlich ach viele Fotos gemacht werden. 😀
Nachdem wir es alle wieder nach oben geschafft hatten sind wir noch weiter zu irgendeiner Gedenkstätte oder ( Kamehameha Statur). Keine Ahnung was das genau war. da war aber auch noch ein kleiner Markt, den wir uns alle angeguckt hatten. Dann ging es wieder zurück zum Hotel für uns.
Somit konnte ich am letzten Tag unserer Tour noch in ein paar Souvenirläden zu gehen und das taten wir auch, denn ich wollte ja meiner Gast Familie auch etwas mitbringen. Dort bin ich dann mit Karo hin. Der Tag war dann sehr gechillt und wir haben die meiste Zeit im Hotel verbracht und nochmal abends eine kleine Hotel Party gemacht. Das war nach so ein paar tagen echt mal ganz
schön.

Sonntag 11.09.2016

Tja und am nächsten Tag hieß es dann packen und alles nochmal aufräumen, denn unsere Tour war vorbei. Der Abschluss fand am Flughafen statt. Für alle die schon vormittags/nachmittags fliegen mussten ging es dann gleich weiter. Und, ja da überkam es mich Preston und Mitchel hielten noch eine kleine Rede und ich stand mit Sonnenbrille nach unten geklappt da und musste weinen. wieso? Die Leute sind mir da echt ans Herz gewachsen und ich hatte eine unglaublich schöne Zeit mit ihnen.
Kristi meinte nur “ du bist ein Arschloch, hör auf damit“ tja da musste sie dann auch anfangen zu weinen.:D Zum Schluss gab es noch ein Gruppenfoto und ein paar letzte Umarmungen. Luise, Karo, Kayla, Verena ein paar andere und ich sind dann wieder zurück zum Hotel, da unser Flug erst abends ging. Im Hotel hatten wir dann unsere Sachen noch herausgestellt und sind alle nochmal schön in den Pool gegangen und haben uns gesonnt. Dann sind wir alle nachdem langen Sonnenbad nochmal duschen gegangen. Abends sind wir dann gemeinsam zum Flughafen. Luise und ich sind zusammen nach San Francisco geflogen unser Flieger ging 21.30 also sind wir über Nacht geflogen.

In San Francisco angekommen um halb 6 morgens, sollte es für mich eigentlich nach San Diego weitergehen, da ich einen Roundtrip gebucht hatte. Das hatte aber nicht viel Sinn, denn ich wäre wieder über SFO geflogen, um nach DC zu fliegen. Das hätte ich mal vorher überlegen sollen also habe ich mich kurzer Hand entschieden, den Flug nach San Diego sausen zu lassen und zu sehen, ob ich einen früheren Flug nach Dc kriege. regulär wäre mein Flieger von San Francisco erst um kurz nach 2 nachmittags gegangen. Also habe ich am Schalter von virgin America nachgefragt und die meinten, dass der nächste Flug nach Dc zwar gut gebucht sei, ich aber Glück haben könnte. also bin ich ab zum Gate und musste warten. Gegen 9:30 sollte der Flieger abheben. Ich stand also auf der Warteliste. Nur gut, dass der Flughafen in San Francisco so gemütlich ist, sonst wäre es echt ungemütlich gewesen. Ich war so nervös, weil ich unbedingt in den Flieger wollte. Und was soll ich sagen, dass Glück war an diesem Tag auf meiner Seite. Ja ich musste zwar in der Mitte sitzen, aber ganz ehrlich who cares? ich konnte 5 stunden früher los. Also ging es für mich nach Dc weiter zu meiner Gastfamilie, aber dazu schreibe ich noch in einem anderen Beitrag etwas. 🙂
Ja was soll ich abschließend zu meinem Reisemonat sagen? Hawaii so unglaublich, ich hätte nie gedacht, dass ich es in meinem Reisemonat schaffe nach Hawaii zu fliegen. Und dann auch noch Maui und Kona. Ich habe so unglaublich viel gesehen und so unglaublich tolle Leute kennengelernt. Es war eine der besten Erfahrungen/ Reisen, die ich je gemacht habe. Auch die Tour mit unseren Guides war toll, sie haben uns so viel in so kurzer zeit gezeigt. Auch immer mit einem lustigen Spruch auf den Lippen uns die Fahrt schön gemacht.
Allgemein habe ich in meinem Reisemonat so vieles gesehen in nur 24 Tagen. So unglaublich viel.
Das war für mich persönlich ein toller Abschluss zu meinem au pair Jahr. Auch, wenn das Geld öfter mal knapp war und ich bestimmt noch viele andere Dinge gern gemacht hätte, hat es sich einfach gelohnt. Vor allem hat es mich dazu angeregt mir viele Städte/ Orte nochmal oder genauer anzugucken. Deswegen ist es nicht „ein goodbye“ zu den schönen Orten sondern ein “ see you soon“ ❤

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Reisemonat Rèsumè 7.1 Hawaii

Montag 29.08.2016

Da saß ich nun am Flughafen alleine und warte darauf in den Flieger einzusteigen zu können.
Es sollte doch wirklich nach Hawaii für mich gehen. Es stand 1 Woche Maui auf eigener Faust an und 1 Woche Kona mit einer Au pair Tour an. Bei dem zweiten würde ich auch meine liebe Luise wiedersehen 🙂 Ich hatte mir noch schnell ein Sandwich geholt, da man ja bei den amerikanischen Airlines kein Essen am Bord bekommt und ich noch 6 Stunden unterwegs war.  Erst einmal bin ich von San Diego nach Kona mit einem Zwischenstopp in Honolulu. Dau muss ich sagen, dass meine Planung mit den Flügen nicht wirklich durch dacht war, weil ich so viel länger unterwegs war.Da ich mit Hawaiian Airlines geflogen bin, wurde ich überrascht, denn es gab tatsächlich Essen am Board. Ich war wirklich perplex habe mich aber gefreut nicht mein Flughafen Sandwich essen zu  müssen. Cool war auch meine Sitznachbarin, mit der ich meine eine Weile unterhalten hatte, Sie studierte nämlich in Hawaii. Nach guten 6 Stunden Flug habe ich dann endlich Hawaiianischen Boden betreten und da ich 4 Stunden Aufenthalt hatte dachte ich „hey du musst ja von Kona noch eh noch nach Maui, komm checke doch dafür schon mal ein“. Ja das war eine sehr doofe Idee, denn ich bin mit Mokulele Airlines geflogen, was einfach ein island Hopper ist und dafür wird immer das persönliche Gewicht und das Handgepäck mitgerechnet, da es sich um eine Propeller Maschine handelt. Also konnte ich nicht einchecken und musste somit nochmal durch die Security in Hawaii, aber hey ich hatte ja genug Zeit. Da ich auch nur mit meinem Handgepäckskoffer und meinen Rucksack verreist bin, konnte ich eigentlich Sonnencreme nicht mitnehmen im Gepäck, aber erstaunlicherweise hat es keinen interessiert, dass ich zu große Behälter mit hatte. Die Wartezeit war echt schrecklich so allein, also bin ich noch zu Starbucks und habe mich mit ein paar fremden Leuten unterhalten. Ich war so happy als es weiter ging und zum Glück war es nur eine dreiviertel Stunde fliegen. In Kona angekommen habe ich dann einen Mitarbeiter von Flughafen( kann man das überhaupt Flughafen nennen so schön wie das aussah?). wo ich denn Mokulele Airlines finde und der wusste gar nicht was das sein sollte. Ich war schon total panisch und dachte, dass ich irgendwas falsch gemacht hatte beim buchen. Na ja ich habe dann noch etwas weiter gefragt und mir konnte dann zum  Glück jemand Auskunft geben. Nachdem ich dann gefühlt eine halbe Stunde rumgerannt bin habe ich die Abflugstation gesehen und habe dann erst richtig begriffen, dass es nur Propellermaschinen sind, aber das war jetzt auch nicht schlimm.  Als dann mein Gewicht aufgenommen wurde und sie alles berechnet hatten wer wo sitzt, ging es dann los. Und ich sage euch das war ein komisches Gefühl mit so einer Maschine zu fliegen. Der Flug dauerte auch nur 45 Minuten. In Maui angekommen habe ich dann auf meine Begleitung gewartet. Genau, denn ich habe durch eine Facebook Au pair Gruppe eine Reisebegleitung gefunden.  Sie kommt auch aus Deutschland und so konnten wir uns die Fahrt zum Hostel teilen. Für uns ging es nach Lahaina.  Wir hatten natürlich viel zu erzählen, denn wir mussten uns ja erstmal kennenlernen. Daran merkt man au Pair sein verbindet. Wir sind dann relativ spät am Hostel angekommen und waren echt geschafft. Erstmal mussten wir dann jemand suchen wo wir „einchecken“ konnten, ich setzte dies bewusst in Anführungszeichen, weil es kein richtiges check in war. Ich glaube das Hostel wird von Privatpersonen betrieben. Naja wir haben dann unsere Karten bekommen und uns wurde noch eine kleine Führung gegeben. Cool war, dass es zwar Gemeinschaftszimmer waren, aber es ein abschließbares Bad gab. Da war ich doch echt happy, auch wenn ich mir das mit anderen teilen musste, war es echt angenehm ungestört das Bad benutzen zu können. Da wir echt fertig waren, sind wir nur noch duschen und schlafen gegangen.

Dienstag 30.08.2016

Gut ausgeschlafen haben wir dann den nächsten Tag gestartet und erstmal de Gegend erkundet.
Das tolle war natürlich, dass unser Hostel direkt am Strand war. Ansonsten war unser Hostel in 2 Häuser aufgeteilt: eins war mit gemischten Schlafräumen und das eine mit Frauenschlafzimmern und Privatzimmern. Jedes Haus hatte eine Küche und einen Waschraum. Das Haus mit den gemischten Zimmern hat noch eine super Außenanlage, dort konnte man abends schön zusammensitzen.

Ok und jetzt zurück zum erkunden. Wir haben uns erstmal auf zum Supermarkt gemacht und dort fürs Frühstück eingekauft. Dazu will ich nochmal sagen, dass ich echt Glück habe liebe Eltern zu haben die mir nochmal Geld für Hawaii gegeben haben, ohne sie hätte ich echt am Existenzminium gelebt.

Nachdem wir uns die Gegend etwas angeguckt hatten, sind wir auch gleich zum Strand. Ich mein mal Hallo, wenn schon so nah dran ist. Und was gibt es besseres als sich kennenzulernen als am Strand die Sonne auf einen bruzeln zu lassen.  Für den Abend hatten wir sogar ein Event , denn der Gastvater von Carina hatte uns das Old Lahaina Luas empfohlen. Das war echt teuer, aber ich muss sagen, dass es sich mehr als gelohnt hat. Nicht nur, dass wir typisches hawaiianisches essen, als all you can eat bekomme haben, sondern wir konnten auch typische hawaiianische Traditionen sehen. Alte Bräuche und auch Tänze. Ich muss sagen, dass ich mehr als begeistert war. Blöd für mich da noch 19-jährige( in der Woche noch 20), da ich kein Alkohol also keine Cocktails trinken konnte. Michelle meine Begleitung hatte das Glück schon 21 zu sein. 😀
Da der Abend relativ lange ging haben wir danach auch nicht mehr viel gemacht und sind zurück zum Hostel und haben da nur noch etwas relaxt.

Mittwoch 31.08.2016

Der nächste Tag war ähnlich wie der vorherige wir sind noch in die Stadt, um Shave Ice zu essen.
Nur empfehlenswert für jeden der mal auf Hawaii ist. Tagsüber waren wir wieder am Strand und haben uns über Unternehmungen informiert, die man noch so machen kann. Abends kam dann noch eine weitere Person in unser Zimmer. Sie kam aus den Niederlanden und hieß Amy. Wir haben uns alle auf anhieb gut verstanden. Also sind wir dann noch rüber zum anderen Haus und haben dann noch schnell beschlossen den Sonnenuntergang zusammen anzugucken( just beautiful). Ganz cool war, dass die anderen alle 21+ waren, also haben sie Alkohol gekauft und ich konnte den im Hostel mittrinken.
Mein Gott ich muss ja fast wie ein Alkoholiker anhören, aber ich finde das mal ganz schön mit einem Bierchen den Abend ausklingen zu lassen.

Donnerstag 01.09.2016

Darauf den Tag war wieder ein Strandtag. Abends sind wir wieder zum anderen Haus. Da viele neue angekommen waren, saßen wir alle als große Gruppe zusammen und haben uns unterhalten.
Später haben wir dann Riesenjenga mit Pflichtaufgaben gespielt und danach „Never have I ever“/ „ich habe noch nie“. Ich glaube dazu muss ich bzw. Ich will gar nicht viel dazu sagen, aber es war ein mega witziger Abend, den ich glaube ich immer in Erinnerung behalten werden. 😀

Freitag 02.09.2016

Am nächsten Morgen sollte es für Michelle und mich eigentlich früh losgehen, da wir eine Tour zum schnorcheln gebucht hatten, aber durch einen Sturm der gekommen war konnte wir das leider nicht machen, aber wir haben zum Glück unser Geld zurückbekommen. Nichtsdestotrotz hatten wir einen coolen Tag, denn wir sind stattdessen zusammen mit Amy surfen gegangen.  Gut, dass Amy dabei war, denn sie konnte mega gut handeln und so haben wir echt deutlich weniger bezahlt. Ich hatte ja schon etwas schiss vor dem surfen, aber wir hatten einen coolen Lehrer, der echter Hawaiianer war.
Es war zwar mega anstrengend und sah vielleicht nicht super gut aus, aber ich habe es zum Schluss geschafft auf dem board stehenzubleiben. Durch dir vorherige lange Nacht war ich aber auch echt alle danach und war auch froh als die Stunde vorbei war. Wir haben dann alle 3 noch eine Muschel Ketten und ein Surfzertifikat bekommen. Also hatte sich der Tag definitiv gelohnt. Abends sind wir dann noch schnell was essen gegangen und haben uns nochmal den Sonnenuntergang angeguckt. Danach sind wir wieder zum anderen Haus, um mit den anderen abzuhängen und zu quatschen. Dann sind wir noch mit ein paar Leuten zusammen Essen gegangen.

Samstag 03.09.2016

Am nächsten Morgen wurde ich relativ unsanft geweckt, weil Amy meinte ob ich nicht Lust habe mit zur Schnorcheltour zukommen. Durch irgendwelchen Fehler habe sie zu viel bezahlt und konnte somit noch 2 weitere Personen mitnehmen. Also haben Michelle und ich uns in Windeseile fertig gemacht.
Problem für mich an der ganzen Sache war, dass ich Seekrank bin und ich dachte schon, dass es nicht so schlimm wird. tja falsch gedacht ich habe mich schön übergeben. Das Schnorcheln war aber echt cool, nachdem ich rausbekommen habe wie ich das richtig mache 😀 Vorher hatte ich nämlich nur Wasser geschluckt. Wir haben Fische und auch Schildkröten gesehen. Michelle hatte eine Gopro dabei und konnte das ganze filmen, was natürlich mega cool war. Als die Tour  vorbei war, war ich erstmal froh wieder richtigen Boden unter den Füßen zu haben. Ich hasse es Seekrank zu sein.
Wir sind abends mit ein paar Leuten in eine Bar gegangen( ja ich bin erstaunlicherweise reingekommen). Es war eine Karaoke bar und nein ich habe nicht vor allen Leuten gesungen, obwohl ich wirklich gut dabei war. Das erste Mal für mich in den USA in einer Bar Alkohol zu trinken hat halt auch keiner nachgefragt. 😀 Das ganze haben wir auch nur gemacht, um in meinen Geburtstag reinzufeiern.
Was gibt es schöneres als seinen Geburtstag auf Hawaii zu verbringen? 🙂 Nach einer Weile sind wir wieder zurück zum Hostel und haben da noch mit ein paar anderen gequatscht und relaxt. Sonntag

Sonntag 04.09.2016

Am nächsten Morgen habe ich dann noch mit meiner Familie telefoniert, denn es war ja mein Geburtstag 😀 Zeitverschiebung lässt grüßen 10 Stunden Zeitverschiebung sind schon echt krass.
Für Michelle und mich war es auch der letzte Tag in Maui.
Wir mussten dann schon unsere Sachen gepackt und haben dann nochmal den Strand genossen.
Mein Flieger ging schon nachmittags und Michelles etwas später, deswegen musste ich mich schon früher verabschieden. Ich muss echt sagen, dass mir das echt scher gefallen ist. Ich habe in einer Woche so viele coole, neue Leute aus der ganzen Welt kennengelernt und war echt traurig “ goodbye“ zu sagen auch „goodbye“ zu Maui. Es war für mich eine echt tolle Woche. Ich denke, wenn man etwas älter ist und ein Auto mieten kann, dann macht das ganze noch mehr Spaß bzw. man kann mehr unternehmen, was für uns halt nicht drinnen war. Aber nichtsdestotrotz war es eine wunderschöne Woche, die ich nicht missen möchte.

—to be continued—

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Reisemonat Rèsumè 6.0 San Diego

Sonntag 28.08.2016

Morgens hieß es dann Weiterfahrt zu unserem letzten Stop San Diego. Die Fahrt war wieder sehr entspannt, denn wir sind nur ca. 1 Stunde gefahren. Unsere Unterkunft war in Flughafennähe, da am nächsten Tag sich unsere Wege trennen würden.  Wir haben  nochmal eine kleine Tour zum Hafen von San Diego gemacht. Faszinierend ist ja wirklich, wie nah der Flughafen da ist und wie tief die Flugzeuge fliegen. Am Hafen sind wir dann zu dem Unconditional Surrender gegangen, um da natürlich für Mama und Papa eine romantische Inszenierung nachzuahmen.:D Außerdem sind wir so noch etwas am Hafen lang geschlendert, um dann einen Imbiss mit deutschen Spezialitäten vorzufinden. Das war echt witzig dort gab es Bratwürste. Wir hatten zunächst überlegt uns dort eine zu holen aber mit 8$ war uns das dann doch etwas zu teuer. Als wir zurück zum Hotel sind, haben wir alle mit erschreckend festgestellt, dass wir einen Sonnenbrand vom feinsten im Gesicht hatten. Tja da haben wir die Sonne am Hafen etwas schlecht eingeschätzt.  Dann hieß es für uns alle nochmal Koffer packen, denn am nächsten Tag ging es für Mama und Papa zurück nach Deutschland. Ansonsten haben wir die Abend zu dritt noch genossen, da wir uns dann erst 2 Wochen später wiedersehen würden( wie krass nur 2 ).

Montag 29.08.2016

So da alle unsere Flüge Vormittags abgeflogen sind, sind wir früh aufgestanden. Wir mussten auch noch zur Autovermietung am Flughafen, denn das Auto musste ja auch noch weggebracht werden.
Das hat sich etwas schwieriger gestaltet, denn wir haben uns zunächst fahren, aber irgendwie haben wir es dann doch gefunden und es ging alles gut über die Runden. Ich war dann schon etwas nervös, weil ich Angst hatte meinen Flieger zu verpassen. Außerdem musste ich noch Mama und Papa einchecken und irgendwie war das sehr kompliziert weil sie mit KLM nach Hause geflogen sind, aber noch einen Stopp in Chicago hatten. Na ja wir sind dann einfach zum Schalter und da habe ich dann nochmal für Mama und Papa nochmal nachgefragt, was sie in Chicago machen müssen. Auch total super über Chicago zu fliegen, einer der größten Flughäfen in den USA und Mama und Papa kaum Englischkenntnisse.

Aber sie haben das zum Glück gemanaged. Übrigens sehr lustige Story als sie in Chicago waren, hat jemand gefragt ob das der richtige Zug ist und natürlich auf  Englisch und mein Papa halt nur „no“ der Typ dann schon total panisch gewesen, aber entweder meine Mama oder jemand anderes hatte das dann aufgeklärt. mein Papa meinte halt, dass er kein englisch spricht. Das halte ich ihn immer noch vor, dass er einfach „no english““ sagen soll, da es sonst mega unhöflich/verwirrend sein kann.
Naja jedenfalls gieß es dann erstmal Abschied nehmen für mich ging es nämlich nach Hawaii weiter *-*. Der Abschied fiel mir nicht wirklich schwer, da ich wusste dass ich sie in 2 Wochen wedersehen würde.

—to be continued—

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Reisemonat Rèsumè 5.0 Laguna Hill/ Beach

Freitag 26.08.2016

Dies mal ging es weiter Richtung Laguna Beach, denn da wir die Tage zuvor relativ viel in kurzer Zeit gesehen hatten, brauchten vor allem Mama und Papa erstmal eins, zwei Tage Entspannung.:D
Die Fahrt war sehr angenehm, da wir nur knapp 1 Stunde dort hingefahren sind. Also wirklich mal eine kurze Strecke im Vergleich zu den vorherigen.

In Laguna Beach waren die Unterkünfte wirklich richtig teuer, deswegen sind wir in Laguna Hill untergekommen, was aber überhaupt nicht schlimm war, denn wir hatten eine wirklich schöne Unterkunft. Sogar mit Pool, Whirlpool und Wäscheanlage. Letzteres war für mich besonders wichtig, denn bevor es für mich dann allein weitergehen würde, wollte ich doch gerne mit frischen Sachen verreisen. Da wir ja nicht allzu weit vom Strand ab waren, sind wir also erstmal nach Laguna Beach gefahren und haben den Tag am dort verbracht, um nochmal ordentlich Sonne zu tanken und knackig braun zu werden. was ich ja nicht ohne schon war :Dich glaube so braun war ich meinen ganzen leben nicht :D. Mittags sind wir dann wieder Essen gegangen, was auch sonst, oder ? 😀 Abends sind Mama und ich dann noch zu chick fil A gegangen, um was zum Essen zu holen. Jap wir haben es uns ordentlich gut gehen lassen.

Samstag 27.08.2016
a
m nächsten Tag sind wir dann nochmal zum Stand und in eine naheliegende Mall gefahren, aber gekauft haben wir dort nichts wirklich. Wir alle hatten richtig Bock wieder Sushi zu Essen, also sind wir dann noch zum Japaner und haben was zum Mitnehmen bestellt. Jap als wir dann im Hotel waren, waren wir alle etwas überrascht, denn ich hatte Sashimi bestellt. Und ja wir wollten eigentlich Sushi Rollen, tja das kommt davon wenn man keine Ahnung von Sushi hat. 😀 ich bin dann abends noch Wäsche waschen gegangen und Mama ist mitgekommen und da sind wir dann auch erstmal in den Whirlpool und haben uns mit Wein den Abend noch schön gemacht, jap es ist toll mit Eltern in den USA zu verreisen, wenn man keine 21 ist :D. Wir haben uns deutlich erholt nach den entspannten Tagen und ich bin mir ziemlich sicher, dass es eine gute Entscheidung war.

—to be continued—

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Reisemonat Rèsumè 4.0 L.A.

Mittwoch 24.08.2016

Der Weg nach LA war zwar mit 5 Stunden wieder etwas länger aber die Fahrt war vollkommen angenehm, da wir frisch und ausgeruht gestartet sind. Auf dem Highway war es streckenweise wieder tot, aber als wir immer weiter Richtung LA gekommen sind, wurde ich immer aufgeregter endlich in LA anzukommen. Als wir zu unserem Hotel angekommen sind, waren wir von außen nicht ganz begeistert, da es zwar in Hollywood war aber nicht wirklich ansprechend aussah. Zum Glück sahen die Zimmer wirklich modern aus somit waren wir alle erleichtert, denn keiner hatte Lust wieder ein Super Gau wie in San Francisco zu erleben. Nachdem wir uns dann alle frisch gemacht hatten, sind wir zum Walk of Fame gelaufen, denn der war nur ca. 20 Minuten zu Fuß entfernt. Dort angekommen waren wir etwas enttäuscht, denn irgendwie hatten wir uns das spektakulärer vorgestellt, aber na ja. Auf LA hatte ich mich besonders gefreut, denn Mama und ich hatten die Möglichkeit zu Victorias Secret zu gehen.
Papa war davon zwar nicht so begeistert, aber Mama und ich waren Feuer und Flamme. Es gibt ja auch nichts cooleres  als zu Victorias Secret zu gehen auf dem Hollywood Boulevard. Nachdem Mama und ich fündig gefunden sind und noch eine Tasche mit abgestaubt haben( ab einem Einkauf von 100$),
war Papa sichtlich erleichtert darüber. Dadurch, dass wir von der Autofahrt noch etwas müde waren, sind wir dann wieder zurück zum Hotel und Abend den Abend gemütlich ausklingen lassen( übrigens ganz toll mit Mama und Papa zu reisen, wenn man keine 21 ist :D)

Donnerstag 25.08.2016

Am nächsten Tag hatten wir uns vorgekommen mal LA aus der Ferne anzugucken und das weltberühmte Hollywoodsign anzuschauen. Wir hatten vorher überlegt dahin zu wandern, da wir aber einen engen Zeitplan hatten, haben wir uns dagegen entschieden. Also sind wir mit dem Auto zum Griffith Observatory gefahren, um die Aussicht zu genießen. Von dort oben sieht La wirklich traumhaft aus.
Das Hollywoodsign haben wir dann aus der Ferne betrachtet. Zum Mittag/ Nachmittag haben wir uns auf dem Weg nach Malibu gemacht, um uns die „reiche“ Gegenden anzugucken. Ein bisschen konnten wir schon vom bloßen rumfahren erkennen, aber halt auch nicht allzu viel. Wir haben dann am Strand noch einmal Stopp gemacht, um die Umgebung ein bisschen zu erkunden. Danach haben wir uns nach Santa Monica aufgemacht. Dazu muss ich echt sagen, dass Santa Monica einfach mega schön ist.
Wir waren am bekannten Pier mit dem tollen Riesenrad. Der Strand war mega groß und weitläufig und die Aussicht einfach toll. Was auch mega cool war, dass da wie ein kleiner Freizeitpark/ Rummel war. Auch, wenn wir nichts gefahren sind, haben wir es in Santa Monica sichtlich genossen.
Um einen entspannten Abschluss zu machen, sind wir dann natürlich noch etwas Essen gegangen wie sollte es anders sein 😀 ich glaube diesmal haben wir uns Chipotle gegönnt 😀 Auch Papa ist auf seine Kosten gekommen, denn wir sind mit ihm nochmal einkaufen gegangen, aber diesmal nicht für Mama und mich sondern für ihn. Zufälligerweise konnte Papa dort ein schönes T.shirt ergattern, wo auch noch San Francisco drauf stand( nein es war kein  Touri shirt). Als es dann später wurde, sind wir wieder zurück zum Hotel und Mama und ich sind dann noch zu Starbucks. Papa verabscheut nämlich Starbucks. Das war praktischerweise nur um die Ecke und ich hatte ja noch meine Starbucks Gold Card und konnte so noch mein Freigetränk einlösen. Also gab es für Mama und mich noch 2 Frappuccinos.
Da der Starbucks in einem Supermarkt war, haben wir auch noch gleich Sushi mitgenommen und hatten so unser Abendessen schon zusammen.

Freitag 26.08.2016

Am nächsten Morgen wollten wir dann mit gepackten Koffern im Auto zum Venice Beach, aber da die Parkmöglichkeiten schlecht waren und wir davor den Tag schon am Santa Monica Pier waren, entschlossen wir weiterzufahren.

—to be continued—

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Reisemonat Rèsumè 3.0. Yosemite National Park

Montag 22.08.2016

Da der Tag für uns dort nich nicht vorbei war, konnten wir dann unsere Sachen packen und mit dem Auto zum Yosemite National Park fahren. Die Fahrt sollte nach Plan 6 Stunden dauern. War leider dann doch etwas länger, denn schon bei der Fahrt raus aus San Francisco standen wir direkt im Stau.
Ich hatte bereits bei unserer Unterkunft angerufen, ob es ok ist wenn wir später anreisen.
Das sollte auch kein Problem sein. Wie bereits erwähnt waren wir mit einem Toyota Corolla unterwegs, war auch ok. Es war schon echt krass als wir auf dem Weg zum Yosemite waren. Wir sind einfach Kilometer lang den Highway lang gefahren durchs komplette nichts. und wenn ich nichts sage meine ich, dass es außer Landschaft rein gar nichts gab. Reine Einöde. Ich glaube irgendwann haben wir dann mal eine Kleinstadt erreicht und mussten dann bei Mc Donalds Halt machen um irgendwas zu essen und natürlich auch mal um die Toilette besuchen. Als wir uns dann gestärkt hatten, sind wir weiter.
Als die Dunkelheit dann einbrach waren wir jedenfalls schon mal im Yosemite Park. Wir mussten aber noch bis Mammoth Lakes fahren, wo unsere Unterkunft war. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich heilfroh war, dass mein Papa gefahren ist, denn nachts durch Yosemite zufahren ist keine besonders guten Idee. Es ging teils echt mega steil und kurvig zu und die Müdigkeit stieg dazu auch noch. Irgendwann mussten wir eine Pause einlegen, damit sich mein Papa ausruhen könnte. Als es dann weiter ging habe ich Dödel an meinem Handy rumgespielt und dann war auf einmal Google Maps weg , da wir dort auch keinen Empfang hatten war das sagbar schlecht. Nur zu gut, dass wir das Navi mit hatten und nach etwas längerer Bedienung hat es dann tatsächlich funktioniert. Papa meinte dann noch zu mir „sag mal ist das hier eigentlich die Reichweite des Autos?“ die war nämlich schon sehr niedrig. Weit und breit war auch keine Tankstelle in Sicht und so waren wir alle mehr als angespannt und nervös. Zum Glück haben wir dann nach einer Weile eine Tankstelle gesehen und waren wirklich erleichtert. Da es schon so spät war hat natürlich niemand mehr gearbeitet. Das gute an Amerika ist ja, dass man dort auch einfach selbst mit Karte bezahlen kann. Wir hatten vorher, aber bereits Probleme mit unserer Karte zu bezahlen also habe ich die von meiner Gastfamilie genommen. Die hatte ich zum Glück noch, hat dann aber leider nicht funktioniert. Ich war schon mega panisch und habe es dann einfach nochmal mit unserer versucht und diesmal hatte es funktioniert und so konnten wir beruhigt weiter fahren.
Auch mega krass an den Seiten der Straße standen öfter mal Wohnmobil. Ja die Leute waren sehr schlau. Ich weiß gar nicht mehr wann wir genau angekommen sind, aber wir waren so froh es geschafft zu haben. Zum Glück hatte alles gut mit dem einchecken geklappt und wir konnten gleich ins Bett fallen. An dieser Stelle danke Papa, dass du so lange ausgehalten hast und die nerven bewahrt hast.
Mammoth Lakes es ist wirklich ein ganz kleines Städtchen mit ein paar wenigen Restaurants Supermärkten und einer Tankstelle ( ganz wichtig wie wir jetzt ja wissen).

Dienstag 23.08.2016

Am nächsten Morgen sind wir dann erst mal frühstücken gegangen bzw. wir haben uns was aus einem Supermarkt geholt um uns erst mal zu stärken. Nachdem wir an der Rezeption uns ein paar Infos für den Park geholt hatten sind wir dann auch schon los. Mein vorzeitiges Fazit dazu, am besten vorher schlau machen oder Touren buchen, dass man nicht total verplant durch die Gegend fährt. Wir haben einfach mal wo wir es schön fanden angehalten und sind dann auch noch zu den Mammutbäumen gefahren. Da war ein Weg der elendslang war und Papa wollte unbedingt runter. Mama und ich eher nicht so, aber die beiden sind dann da lang und ich hatte gewartet. Mein Pech natürlich, denn sie haben die Mammutbäume  gesehen und ich nicht, aber da ist immer noch ein nächstes mal. Wir haben trotzdem echt viel gesehen und es war einfach gigantisch und unglaublich was dieser Park zu bieten hat.
Abends hatten wir beschlossen noch in ein Restaurant zu gehen  und die Leute waren mir dort sehr sympathisch schon einfach, weil sie zu mit meinten dass ich einen amerikanischen Akzent habe. Ich mein mal ein besseres Kompliment kann man nicht bekommen. Auch sehr cool war, dass der eine der dort gearbeitet hat auch Bekannte aus Rügen hat, wo mein Papa aufgewachsenen ist. Von unserer Seite aus kann man Mammoth lakes nur empfehlen!

Mittwoch 24.08.2016

Am nächsten Morgen haben wir dann noch ein paar Einkäufe erledigt und das Auto vollgetankt,
denn dann hing es für uns weiter nach LA!

—to be continued—

 

Reisemonat Rèsumè 2.0 San Francisco

Sonntag 21.08.2016
So hieß es dann am Sonntag für uns auf nach San Francisco. Also haben wir uns einen uber geholt und sind zum Flughafen gefahren und dann morgens in den Flieger gestiegen. Wäre alles nicht so stressig gewesen, hätten meine Eltern nicht Gepäck aufgeben müssen , ja richtig ich war nur mit einem Handgepäckskoffer und Rucksack unterwegs( und das für 24 Tage). Na ja wir haben alles rechtzeitig erreicht und sind dann in San Francisco gegen 7:30 gelandet. Von San Francisco haben wir uns ein Auto gemietet bis runter nach San Diego. Mega teuer also, wenn man die Chance hat, dann sollte man versuchen das Auto an dem gleichen Standort abzugeben. Ach ja und vor Ort sind dann auch noch zusätzliche Kosten bezüglich Versicherung dazu gekommen, wo wir dann schnell mal für einen Toyota corolla 1000 Euro für 7 Tage bezahlt haben.
Also wie gesagt, wenn man die Möglichkeit hat, dann lohnt es sich definitiv das Auto am gleichen Ort
abzuholen und wegzubringen. Nachdem wir dann unser Auto hatten( und nachdem  alle Beulen abgecheckt und notiert wurden) haben wir erst mal unser mitgebrachtes Navi angebaut. Zum Glück hatten meine Eltern daran gedacht, das hat uns echt in dem Urlaub den Arsch gerettet( dazu später). Da das Kartensystem nicht ganz aktuell war,  haben wir erstmal mein Handy genommen.Na ja danach ging es weiter zu unserem Hotel und was soll ich dazu sagen? San Francisco ist verdammt teuer was das angeht und wir hatten wirklich den Supergau von einem Hotel gehabt. Weshalb wir auch nicht traurig waren ,dass wir dort nur eine Nacht verbringen mussten.  Zunächst haben wir uns San Francisco zu Fuß angesehen. Die Innenstadt war nicht weit entfernt so konnten wir dort auch bequem hinlaufen.
Wie gesagt unser Hotel war nicht doll und die Umgebung von unserem Hotel war noch beschissener mit fast nur Obdachlosen und Müll und sonst was auf den Straßen. An der Rezeption wurde uns auf darauf hingewiesen, dass wir gewisse Gegenden meiden sollten, da fühlt man sich doch echt sicher.
Na ja aber erstmal genug davon. Wovon ich erstmal total begeistert war in San Francisco  waren die Straßen.
Ich finde es faszinierend wie steil die sind. Als erstes haben wir uns zum Mittag etwas am Pier gesucht. Und da war es auch wirklich mega schön. Zwar kühl, aber trotzdem schön. Danach sind wir noch etwas herumgelaufen und haben dann noch eine Tour mit dem weltbekannten Cable Car gemacht. So haben wir auch nochmal einen mega Blick auf die Stadt erhalten und konnten so natürlich ein Wahrzeichen von San Francisco abhaken.
Ein weiteres Highlight an diesem Tag war, dass wir mit dem Auto über die Golden Gate Bridge gefahren sind.
Das war wirklich ein mega cooles Gefühl. Am Ende haben wir uns einen Parkplatz gesucht, damit wir noch etwas über die Brücke laufen konnten und natürlich um Bilder zu machen. Es war wirklich sehr windig und leider hatten wir an diesem Tag nicht das beste Wetter, aber hey es war trotzdem sehr cool noch die Skyline von San Francisco zu sehen. Um den ganzen Tag noch ausklingen zu lassen, sind wir dann abends noch zu Whole Foods und haben uns da etwas zum Essen geholt. Ich habe uns natürlich mit Google Maps geführt, wo wir dann auch durch die besagten Gegenden gelaufen sind, die wirklich eigentlich meiden sollten und ich habe das auch dann richtig verstanden wieso. 😀

Erschöpft sind wir dann auch alle in unser mehr oder weniger nettes Bett gefallen.

Ausruhen hieß es für und am nächsten Tag noch nicht. Morgens hatten wir eine Tour für die Muir Woods gebucht.  Die Muir Woods waren nicht weit entfernt und so sind wir ca. eine halbe stunde mit dem Bus gefahren und hatten dort dann etwas Aufenthalt. Also die Muir Woods( Redwood) ist wie eine etwas größere Parklandschaft und es war auch wirklich interessant das alles zu sehen, all zu lange waren wir aber auch nicht da. Denn danach ging es noch weiter für uns wieder zurück zum Pier 39. Dort haben wir dann auch erstmals Souvenirs gekauft und da habe ich mir natürlich einen California Pulli geholt 😀
Nach der Tour sind wir dann auf die Fähre und haben uns noch Alcatraz Island angesehen. Die Tour kann ich wirklich nur empfehlen, weil man vieles erfährt und es einfach interessant ist. Auf der Fähre war es nicht so schön, weil es wirklich mega windig war, deswegen mussten wir auch unter Deck bleiben. Aber wir haben wirklich viele schöne Sachen in San Francisco gesehen 🙂 Außerdem ist San Francisco zu einer meiner Lieblingsstädte geworden.

—to be continued—

 

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Reisemonat Rèsumè 1.0

Nun ist es wirklich schon anderthalb Jahre her und ich habe es bis dato nicht geschafft meinen Blog vernünftig abzuschließen. Also werde ich das nun in Angriff nehmen !

Ich muss das für mich auch endlich mal fertig bringen- nicht, dass ich mir das ewig vorwerfe.

Wo fange ich am besten an ?

Meine Eltern hatten sich auf dem Weg zu mir nach Washington Dc gemacht. Und das muss ich sagen war ein toller Anfang, denn ich habe sagenhafte 2 Stunden auf sie am Flughafen gewartet,
weil der Einwanderungsprozess so lange gedauert hat. Ich hatte mich extra beeilt und dachte ich wäre schon zu spät, aber na ja. Die Wiedersehensfreude war natürlich groß. Dann hieß es sich auf dem Weg zur meiner Gastfamilie zu machen.

Dort wurden sie freudig von meinem Gastvater begrüßt und natürlich Mattie. Alle anderen waren leider an diesen Tag außer Haus beschäftigt 😄 Nach einer kurzen Erholung hieß es dann erstmal für meine Mama Koffer umpacken, denn mein Koffer hatte leider zu viel Gewicht. Nachdem das geschafft war sind wir zu Nachbarn/Bekannten gegangen, denn dort sind meine Eltern für eine Nacht untergekommen. Glücklicherweise konnte die Frau von den Nachbarn etwas deutsch. Somit ging die Verständigung um einiges leichter. Meine Eltern waren wirklich erschöpft von der ganzen Reise und sind dann auch relativ zeitnah ins Bett gegangen.

Am nächsten Tag sollte es nämlich schon weiter gehen und ich endlich meinen Reisemonat starten! 

Früh am Morgen  vom Freitag den 19. august 2016 mit voll gepackten Koffern hieß es dann auf zum Flughafen. Glücklicherweise hatte sich mein Gastvater bereiterklärt uns zum Flughafen zu fahren.
Somit musste ich mich nun für fast 4 Wochen von meiner Gastfamilie verabschieden.

Als erster Stop wurde nichts anderes als Las Vegas anvisiert. Unglaublich einfach von Dc nach Las Vegas, wie aufregend das war und das nicht nur für mich. Kurz mussten wir aber in Houston Zwischen stoppen, aber das war auch geplant 😀 Nach einen mehr oder weniger kurzen/ langen Flug haben wir dann Las Vegas erreicht gegen 13 Uhr erreicht. Allein schon aus der Luft war es wirklich faszinierend.
Einfach nur Wüste für gefühlt 100ter Kilometer und dann auf einmal wie aus dem nichts taucht eine Stadt auf. Wir waren wirklich geflasht und das lag auch daran, dass es einfach unglaublich warm war. Ich meine mal Hallo 40  Grad haben es schon in sich, egal ob es trockene Hitze ist. Als erstes sind wir zu unserem Hotel gefahren. Dies hatte ich in Downtown gebucht und war auch echt cool Las Vegas typisch auch schön mit Casino ausgestattet. Bei der Ankunft habe ich auch alles gleich übernommen,
da meine Eltern kein englisch sprechen. Die Rezeptionistin hat mich auch nur gemustert und gemeint, dass ich ja keine 21 sei. Darauf habe ich nur auf meine Eltern gezeigt und meinte, dass ich sie ja dabei habe. Dann hat sie mir nochmal ausdrücklicher erklärt, dass ich die Casino Welt auf gar keinen Fall betreten darf, sonst werde ich auch rausgeschmissen. Jap, da dachte ich mir auch nur so alles klar werde ich dann wohl nicht machen.

Zum Hotelzimmer kann ich nur sagen, dass es echt groß und schön war und preislich auch echt super. Da wir alle etwas geschafft waren, haben wir uns zunächst frisch gemacht und dann noch etwas hingelegt. Als wir dann alle etwas erholter waren, haben wir uns erstmal die Umgebung angeguckt. Es war echt mega cool,
wir hatten alles vor Ort. Nachdem wir uns etwas gestärkt hatten,bei sehr leckeren asiatischen Imbiss Essen,sind wir wieder zum Hotel zurück und haben uns fertig gemacht, denn wir wollten uns den Las Vegas Strip angucken. Hingefahren sind wir mit einem uber, weil es doch etwas weiter weg war zu Fuß. Ich muss sagen es war echt krass und einfach nur toll.Einer der besten Stopps war das Bellagio, wo wir zu der Musik von Titanic die Wassershow beobachten konnten. Die wirklich der Hammer war.
Sonst haben wir uns alles andere auch noch angeguckt. Bestes Erlebnis an diesem Abend:
ich hatte ein Kleid an und bin über einen Lückenschacht ( keine Ahnung wie das richtig heißt) gegangen. Jap super Entscheidung gewesen, denn ich hatte meinen persönlichen Marilyn Monroe Moment. Das war mir wirklich so peinlich,
aber wenn ich jetzt zurückdenke, muss ich echt lachen. Wir waren wirklich sehr lange unterwegs und sind dann auch nach mehrmaligem Versuchen einen Uber zu nehmen wieder zum Hotel zurück,
denn am nächsten Tag hatten wir viel vor.

 Am Samstag den 20.08.2015

hieß es für uns zeitig aufstehen, denn wir hatten eine Tour zum Grand Canon gebucht!!!
Mega cool auch, dass das Unternehmen noch einen Weckruf gemacht hatte. Auch, wenn wir rechtzeitig aufgestanden sind. Also hieß es für uns fertig machen und dann raus vors Hotel, wo uns dann unser Bus abgeholt hatte. Ja das Amerika mit Klimaanlagen übertreibt wusste ich bereits, aber im Bus war es arschkalt und  ich Dödel hatte auch noch eine kurze Hose an(yeah). Als erstes sind wir zu einem gemeinsamen Treffpunkt gefahren wo wir nochmal über unsere Tour informiert wurden und eingeteilt wurden nach unseren Aktivitäten. War ganz nett, aber wir blieben bei unserer ursprünglichen Tour.
Die Busfahrt war echt lang und etwas öde, aber wir haben noch einen Zwischenstopp beim Hover Dam gemacht. Mega krass wie hoch es einfach da ist also schon ganz schön. Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter und nach weiteren Stunden Fahrt hatten wir den Grand Canon Park erreicht.
Erst haben wir jedoch eine Mittagspause eingelegt. Danach hieß für uns auf zu den pinken Jeep( Papa war sichtlich begeistert), denn wir durften somit mit einer kleineren Runde den Grand Canyon erkunden. Wir hatten mehrere Stopps beim South  Rim angesteuert. Das war ganz gut ,so haben wir mehrere Eindrücke bekommen und ja was soll ich groß zum Grand Canyon sagen: es ist einfach ein atemberaubender Ort der einen wirklich sprachlos macht. Ich bin so froh, dass gesehen zu haben und haben natürlich versucht so viele Fotos wie möglich zu machen.
Als wir mit den Jeeps zurückgefahren sind, mussten wir auf die Leute, die mit dem Bus weiter unterwegs waren, warten. Wäre ansich ja nicht schlimm gewesen, hätten wir nicht noch mega lange fahren müssen und wir am nächsten Morgen einen Flieger nach San Francisco nehmen müssen. Wir haben wirklich ewig gewartet und unsere Laune ging dementsprechend auch runter. Dort hatten wir uns dann noch mit anderen von der Tour unterhalten also eher ich, aber ja irgendwann kam der Bus. Herauskam bei der Sache, dass anscheinend jemand unterwegs verloren gegangen ist und deswegen die Verzögerung zu Stande kam. Ich war schon voll panisch, weil ich dachte dass wir das nicht schaffen werden.
Naja wir hatten dann noch so 3 bis 4 Stunden Schlaf und mussten dann wieder aufstehen.

—to be continued—

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Ein Jahr neigt sich langsam dem Ende zu

Hallöchen,

Ich habe wirklich ganz vergessen meinen Blog mal etwas wieder zu erneuern. Das schlimme ist ja, je länger man nicht schreibt, desto schwieriger wird es sich dran zu erinnern was eigentlich genau passiert ist. 😀

Also ja wie ich in meinem letzten Beitrag erwähnt hatte, bin ich mit Theresa für ein Wochenende nach NYC gefahren. Dort haben wir auch Luise und ihre beste Freundin, die zu Besuch war, getroffen. Gut daran war, dass wir zusammen das Deutschland Spiel gegen Italien geguckt haben. Das war wirklich ein  Spaß, denn komischerweise waren wir  nicht die einzigen deutschen dort und so haben wir ungefähr mit 10 Leuten das Spiel geguckt. Somit hatten wir zumindest ein wenig deutsches Feeling.
Nachdem aufregenden Spiel sind Theresa und ich noch auf das One World Trade Center gegangen.Die Sicht von dort aus ist immer wieder atemberaubend. Abends sind wir dann noch ins Hostel gegangen.
Sonntag sind wir dann noch  in den Central Park gegangen und sind noch ein paar Gossip Girl Standorte abgelaufen.:D Danach sind wir die Brooklyn Bridge langgelaufen und sind Nachmittags noch in das Broadway Musical “ Finding Neverlands“ gegangen. Das war wirklich ein traumhaft schönes Musical. Sonntagabend ging es dann schon wieder zurück nach Dc. Nach diesem Wochenende war ich sowas von Pleite, aber glücklich.

Das darauffolgende Wochenende war dann vorläufig das letzte Wochenende mit Carina, somit sind wir dann nochmal nach Georgetown gefahren und abends dann noch mal in eine Bar. Zum Abschied sind wir dann 2 Tage vor ihrer Abreise nochmal mit ihr in die Cheesecake Factory essen gegangen. Als wir uns verabschieden mussten, war es zwar ein komisches Gefühl, aber es hat sich nicht nach einem ewigen Abschied angefühlt.

Für mich hieß es dann an den Wochenenden wieder nach NYC zu fahren, da Luise Geburtstag hatte und ich diesen mit ihr zusammen feiern wollte.
Soweit so gut leider hatte mein Bus eine Panne auf dem Weg, weshalb ich etwas spät in NYC ankam und somit den letzten Zug nicht mehr geschafft habe. Zum Glück hatte Luises Gastmutter angeboten einen Uber für mich zu bezahlen. Also habe ich von NYC bis nach New Jersey einen Uber genommen und während der Fahrt mit Luise 45 Minuten telefoniert. Man könnte meinen gegen 1:30 morgens fällt man todmüde ins Bett, aber nocht mit uns wir haben dann noch ca. bis 3 Uhr morgens im Bett gelegen und gequatscht. Wir hatten uns viel zu erzählen. Am nächsten Morgen, ging es dann nach NYC. Es war leider so warm, dass das Laufen eine Qual war.Na ja was haben wir gemacht? Luise hat mir den Washington square gezeigt, dann sind wir nach Soho gegangen einen sehr schönen Stadtteil, um dort unser mega cooles Magnum Eis zu holen.Dieses konnte man nämlich mit selber kreieren.Danach sind wir dann nach Little Italy und Chinatown gegangen. Was wirklich sehr süß war. Dadurch, dass es so heiß war sind wir dann wieder zurück nach NJ. abends habe ich Luise dann in die Cheesecake Factory eingeladen. Jap ich war nach diesem Wochenende auch wieder sehr pleite. Sonntag war wirklich cool, denn wir sind wieder nach NYC und haben dort auf einer Dachterrasse Brunch gegessen und das coole war mit dem Blick aufs Empire State Building. Dort waren wir mit ein paar Freunden von Luise. Luise und ich sind danach dann noch weiter zur High Line gegangen und von dort aus bin ich zu meinem Bus und Luise zu ihrem Coldplay Konzert gegangen. Somit hatte ich ein schönes letztes Wochenende in NYC. Aber das soll nicht das letzte Mal gewesen sein!

Danach die Woche bin ich dann am Wochenende mit hoch zum Bay Haus gegangen, weil ich dort bei einer Fußball Party aushelfen sollte. Letzenendes musste ich nicht viel machen und hatte ein sehr chilliges Wochenende.
Danach hieß am Dienstag erstmal Abschied von Theresa nehmen, denn sie ist in ihren Reisemonat gestartet. Es war schon komisch, denn auch in dieser Woche ist Hannah, mein Nachfolger Au pair, gekommen.
Ich muss schon sagen anfangs wusste ich nicht so wirklich wie ich damit umgehen soll, da ich aus meinem Zimmer ausgezogen bin und in Natalies Zimmer eingezogen bin, Natalie ist in einen 3 wöchigen Übernachtungscamp. Zudem habe ich auch schon angefangen Koffer für meinen Reisemonat und für Deutschland zu packen. Das ganze hat mich schon was traurig gemacht. Als Hannah dann da war, war die Situation zunächst etwas komisch. Aber ich muss sagen nach ungefähr einer Woche zusammen, verstehen wir uns echt gut, was wir beide nie gedacht hätten. Also ich bin wirklich froh darüber. Es ist nur etwas doof, weil die Kinder noch etwas mehr auf mich bezogen sind, weshalb wir versuchen die Kinder etwas an sie zu binden, was manchmal gut klappt.
Nächste Woche ist die erste Woche ohne Camp, d.h. viel arbeiten, aber dadurch dass wir zusammen sind sollte das schon einfacher gehen.

So das war es erstmal und ich versuche nochmal etwas vor meinem Reisemonat zu schreiben, der ja auch schon in 11 Tagen ist.

Ach Gott ich hätte es fast vergessen. Ich habe endlich meine Flugdaten bekommen!!!
Lustigerweise genau als wir Carina zum Flughafen gebracht haben.
Also jetzt steht es fest. Ich werde am 14. September von Dc um 10:30 abends nach Deutschland fliegen. Ich werde einen Zwischenstopp in London haben, und von da aus mit Luise nach Berlin fliegen. Somit werde ich am 15. September um 6:30 abends wieder deutschen Boden unter den Füßen haben. Leider können Luise und ich nicht komplett zusammenfliegen, aber immerhin können wir unsere Reise zusammen beenden. 🙂

 

Bis dann!

7 weeks to go!

Hallo ihr Lieben,

Was gibt es neues von mir ?
Es gibt derzeit einige Veränderungen hier. Die Kinder haben keine Schule mehr und gehen jetzt ins Camp, Carina muss bald gehen und ich habe auch nicht mehr viel Zeit hier.
Erst einmal nach langer Zeit hatte ich letzte Woche auch mal wieder eine lange Arbeitswoche, da es die erste Woche ohne Schule war und die Kinder noch nicht ins Camp gegangen sind. Also musste ich von morgens bis abends arbeiten. Ja das war sehr ungewohnt für mich, aber nichtsdestotrotz muss man halt da auch mal durch, vor allem wenn man sonst nur 30 Stunden arbeitet. 😀
Dafür hatte ich auch einen schönen Ausgleich, denn Theresa und ich sind nach Virginia Beach gefahren. Ja also dazu muss ich sagen, dass sich meine Fahrkünste deutlich verbessert haben( sonst würde ich wahrscheinlich auch nicht über 200 Meilen fahren). Das hat sich jedenfalls gelohnt, denn auch wenn wir nur für ein Wochenende dagewesene sind, war es doch erholend. Samstag hingen wir den ganzen Tag am Strand rum. Eigentlich hatten wir noch vor abends auszugehen, aber wenn man in Amerika unter 21 ist,macht sich das etwas schwer. Denn in Bars und Clubs man unter 21 nicht rein und sonst gibt es auch nicht viel was man machen kann. Na ja irgendwie haben wir es dann doch noch bis um 12 ausgehalten( ja für mich ist das schon spät hier :D). Sonntag haben wir dann mal etwas länger in unserer wirklich tollen AirbnbUnterkunft geschlafen, aber wir hatten noch etwas wichtiges an diesen Tag zu erledigen und zwar das „Deutschland gegen Slowakei Spiel zu gucken “ Also sind wir in eine Bar gegangen, ja vormittags und Mittags dürfen auch Minderjährige rein, haben dort gleich Brunch gegessen. Danach haben wir uns wieder auf dem Weg gemacht, aber nicht direkt nach hause, denn wir haben noch einen stop in richmond gemacht, das ist die Hauptstadt von Virginia. Als wir dort angekommen sind, waren etwas geschockt, denn Richmond war nicht so wie wir es erwartet hatten. Richmond ist Ansicht nicht so eine schöne Stadt, weshalb wir auch nur dort abgehangen haben. Natürlich hat uns der Hunger irgendwann eingeholt und wir dachten wir gehen einfach mal Essen, gut das Restaurant ist dann doch etwas schicker ausgefallen und wir in unseren Shorts und Flip Flops waren etwas “ underdressed“.
Wenn man vom Verkehr absieht, war es ein schönes Wochenende und ich werde wahrscheinlich Lieder wie “ don’t let me down“ oder “ cheap thrills“ nicht mehr hören können, aber sie werden mich immer ran diesen Road Trip erinnern.

 

Am Montag hat dann das Camp von den Kindern begonnen und dort sind sie erstmal für 6 Wochen. Dienstag konnte ich dann nach 2 Wochen endlich meine Carina wiedersehen. Das ganze hat sich wirklich wie eine Ewigkeit angefühlt, aber ich bin froh mit ihr die letzten Wochen noch zu geniessen.
Morgen geht s mit Theresa dann nach NYC. Carina fliegt leider mit ihrer Gastfamilie und dem neuen Au pair weg. 😦 Dann sehen wir sie erst Mittwoch wieder 😦
Das wird aber eines der letzten Male sein in denen ich in NYC bin. In 2 Wochen werde ich nochmal hinfahren, um Luise zu ihren Geburtstag zu besuchen.

So das war erstmal wieder ein update von mir. Bald heißt es schon bye bye America, ich weiß noch nicht, ob ich dafür schon bereit bin. 😦

 

Bis dann !

Tabea

Long time no see.. :D

Hallöchen nun auch mal wieder ein Lebenszeichen von mir. 😀

So langsam merke ich wirklich das alles so sein Ende nimmt.
Vor ca. 3 Wochen habe ich meinen langersehnten Wunsch nach Chicago zu fliegen erfüllt. Zusammen mit Theresa und Carina haben wir uns auf dem Weg nach Chicago gemacht. Gut wir haben auch 100$ für einen Uber bezahlt, das passiert nun mal wenn man zur Hauptverkehrszeit fährt. :DAber diese Reise haben wir nicht nur zu dritt bestritten, nein, denn Luise haben wir auch noch in Chicago getroffen. Sie ist nur wenige Minuten später am Chicagos Flughafen angekommen. Abends sind wir dann direkt zu unserem Hostel gefahren. Dort haben Luise und ich ganz Ossi getreu( bitte nicht zu ernst nehmen das ist nur Spaß:D) gezeigt, dass wir uns nehmen was wir wollen. Denn als es um die Bettenverteilung ging haben wir uns ganz schnell die Karten für die unteren Betten genommen. Der Moment war einfach zu lustig für uns beide. dadurch, dass es schon etwas später war, hieß es nur noch schnell ins Bett, um für Samstag fit zu sein.
Samstag war dann der Tag an den wir uns Chicago angeguckt haben. Und ich muss wirklich sagen Chicago ist eine der schönsten Städte, die ich je gesehen habe. Wir sind zuerst am Lake Michigan vorbeigelaufen, dann haben wir uns auf dem Weg zur Bean. Dann ging es weiter und wir haben eine Bootstour über das Chicago River und dem Lake Michigan gemacht. Die Tour war definitiv jeden Cent wert, man konnte so viel von den Gebäuden und von der Skyline. Also das war echt schön. Als die Tour dann zum Ende kam waren wir uns alle einig erst einmal Lunch zu esse. Luise und ich haben uns eine schöne, leckere Lasagne geholt und Theresa und Carina eine Chicago Pizza, die wirklich lecker war a er auch äußerst sättigend. Dann hieß es noch einmal los um zum Navy Pier zu gehen. Als wir das auch geschafft hatten ging es noch zu Starbucks( wie sollte es anders sei :D). Und dann kamen wir zum Highlight des Tages, den Willis Tour auch liebevoll von uns Willi genannt.:D
Dort hatte man wirklich eine tolle Aussicht und wir haben die Zeit sehr gut abgepasst, denn wir waren um ca. 7/8 auf dem Tower und dort haben wir die Tagessicht, Sonnenuntergang und die Dämmerung gesehen. Oben auf dem Willis Tower gab es eine Glasplatte, wo man echt sehr schöne Fotos machen konnte. Diese haben wir alle 4 dann erstmal mit unserem “ kleinen Fotoshooting“ für uns eingenommen. Geschafft von unserem ausreichend geschmückten ging es dann zurück zum Hostel. Dort angekommen gings dann duschen und ab ins Bett.
Am nächsten Morgen haben wir uns dann noch auf zum Logan square gemacht, denn dort ist ein ganz tolles Graffiti “ Greetings from Chicago“. Dort haben wir dann unsere Fotoshooting Skills ausprobiert, denn es ist gar nicht so einfach mit Selbstauslöser genau zum richtigen Zeitpunkt hochzuspringen. Letztendes haben wir es aber dann doch noch geschafft. Danach mussten wir noch einen Stop bei Starbucks einlegen.( Jap Starbucks ist hier so eine Sache) Für Luise hieß es dann  schon den Weg nach NJ anzutreten. Carina, Theresa und ich sind dann noch Lunch essen gegangen und haben uns danach auch auf dem Weg zum Flughafen gemacht. Dort waren wir dann auch 3 Stunden früher und habe eine ganze Weile abgegammelt und natürlich ordentlich gegessen, was soll man sonst Langeweile machen?!
Dann ging auch schon in den Flieger und somit war wieder mal ein schönes Wochenende vorbei.

Als das Memorial Weekend war hatten Theresa und ich beschlossen nach Ocean City zu fahren. Wir sind zwar nur für einen Tag gefahren, aber das hat sich definitiv gelohnt. Wir hatten auch wirklich Glück, denn meine Nachbarn haben mir angeboten bei Verwandten von ihnen unterzukommen. Also im Sinne von duschen und relaxen, da sie eine Wohnung direkt am Meer hatten. Also hieß es für uns beide am Samstag morgen um 6 uns auf dem weg nach Ocean City zu machen. Ich bin gefahren und das war das erste mal das ich so lange( ja es waren nur 3 Stunden) am Stück gefahren bin. Die Mutter von einem mein er Nachbarn war sehr lieb, sie hat uns Frühstück und sehr ausgeholfen mit Stühlen und und. Also wir haben wirklich den ganzen Tag am Strand verbracht, was vielleicht nicht ganz die gute Idee war. Ja wir haben uns zwar eingecremt, aber für’s 6 Stunden sonnenbaden war es dann doch zu wenig, denn wir beide hatten einen leichten Sonnenbrand,gut ich hatte einen leichten Theresa hat es etwas schlimmer getroffen. Als wir das bemerkten waren wir uns einig, dass wir nicht mehr am Strand bleiben müssen und haben uns eine Dusche genehmigt. Danach sind wir noch weiter runter nach Ocean City gefahren. Dort gab es den Broadwalk, der wirklich schön war. Dann sind wir noch Abendessen gegangen und haben uns aáusnahmensweise auch mal in eine Shishabar verirrt, oder wie man hier sagt Hookah Lounge :D. Gegen 10 Uhr abends haben wir uns dann auf dem Heimweg gemacht und die Rückfahrt, war trotz Koffein eher schwieriger. Ich war nämlich etwas müde und musste mich wirklich zusammenreißen. Gegen halb 2 waren wir dann wieder zu Hause und ich habe mich so auf mein Bett gefreut.
Am Sonntag bin ich dann mit <carina zu meiner Gastfamilie gefahren, die waren nämlich bei ihren Bay Haus. Dort haben wir dann auch den Nachmittag + Abend verbracht. Nach der Heimfahrt bin ich dann mal wieder sehr müde ins Bett gefallen 😀
Der Montag war dann sehr entspannt, weil es ja Memorial Day war und ich nicht arbeiten musste.
Also war ich mit Carina am Pool und später kam Theresa noch dazu. Abends sind wir dann wieder zu Carina’s Gastfamilie und haben dort ordentlich reingehauen. Carina’s Gastfamilie ist koreanisch und haben immer mega geiles Essen.
Das war’s von meinem Memorial Weekend.

So viel dazu, aber kommen wir mal zu einem anderen Thema, und zwar wird Carina diesen Freitag schon ihren Reisemonat starten. Zwar kommt sie nach 2 Wochen nochmal zurück, aber dann heißt es erstmal endgültig Abschied nehmen. Das hört sich so komisch an wieder nach Deutschland zu kommen. Ich kann es kaum fassen, dass ich in 3 Monaten schon wieder zu Hause sein werde. Ich merke, dass meine Gastfamilie den Gedanken gar nicht mal so gut findet, was natürlich schön ist. So weiß ich halt, dass sie mich gern haben. Ich warte zur Zeit ganz gespannt auf meine Flugdaten. Das komische ist auch in 7Wochen wird Hannah das neue Au pair schon kommen und dann werden wir hier zusammenarbeiten.

Das war’s erstmal wieder von meiner Seite und wir hören uns demnächst.

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Was gibt’s neues bei mir?

Hallo ihr Lieben,

Ja was ist eigentlich bei mir in letzter Zeit passiert?
Erstaunlicherweise habe ich nur noch 3 Monate bis zu meinem Reisemonat!!!
Oh man Leute die Zeit vergeht so schnell vorbei und da kann man schon das ein oder andere mal etwas wehmütig werden. Ja ich glaube wer selbst Au Pair ist kennt diese Phase. Man sagt sich „eigentlich will ich noch gar nicht nach Hause“, sollte ich vielleicht doch verlängern? Aber auch wenn mir dieser Gedanke schon mal aufkam, steht meine Entscheidung ich werde definitiv dieses Jahr nach Hause gehen. Ich muss sagen, auch wenn ich meine Gastfamilie total gern habe und mich echt nicht beschweren kann, merke ich doch es ist Zeit zu gehen. Das gute ist, das Au Pair Jahr hat mir wirklich weitergeholfen. Ich habe zunächst überlegt eventuell mit Kindern zu arbeiten, aber ich habe hier festgestellt, dass das einfach nichts für mich ist. Das heißt nicht, ich kann nicht mit Kindern umgehen. Es heißt einfach nur, dass ich Kinder mag, aber mir die Arbeit mit ihnen nicht vorstellen kann. Plottwits ich studiere jetzt Kindheitspädagogik und liebe es, so viel dazu 😀Dadurch, dass das schon mal klar war  musste ich auch mal der Lage stellen “ Was machst du, wenn du wieder nach Deutschland gehst?“ Und das war wirklich ein schwieriger Teil für mich, da ich wirklich sowas von keine Ahnung hatte.
Ja meine Eltern und einige Freunde haben immer mal wieder nachgeharkt, aber meine Antworte lautete meisten “ Keine Ahnung“. Na ja ich bin der Sache zum Glück etwas näher gekommen. Ich hatte mir aus Deutschland Bücher von der Bundes Agentur für Arbeit mitgenommen. Diese habe ich mir dann auch mal durchgelesen. Es ging dann alles auch relativ schnell. Am Anfang meines Au Pair Jahres war ich mir noch ziemlich sicher eine Ausbildung zu machen, aber zur Zeit möchte ich einfach studieren.
Und zwar Medienmanagement. Ob ich das dieses Jahr schon in die Tat umsetzen kann weiß ich noch nicht. Aber es gibt schon einen Plan B und der heißt Praktika. Also ich bin nun so ziemlich erleichtert langsam zu wissen, was ich mit meinem Leben anstellen möchte.
Das wäre dann auch schon mal geklärt.
So was gibt es sonst noch zu erzählen? ja, also wie ich ja schon erwähnt habe, sind es zu meinem  Reisemonat nur noch 3 Monate. Somit kommt erstmal viel organisatorisches hinzu. Ich habe bei meinem Cultural Care Account, meine Referenzen von meinem Credits hochgeladen. Für alle die es nicht wissen, während des Au Pair Jahres muss man “ Bildungsstunden“ hochladen, d.h. man muss zum College gehe, Weekendclasses machen oder was auch immer. Ich habe mich für eine Weekendclass in Tampa entschieden( und es bereut, aber na ja) und für einen Business English College Kurs an der American University.Das College hat echt Spaß gemacht, auch wenn ich mit meinem Budget von 500 Dollar nicht hingekommen bin, war das College es wert. Somit habe ich 80 stunden insgesamt gesammelt und muss jetzt nur noch auf einen Bescheid von CC warten.
Dadurch, dass es schon bald zurück geht musste ich meine Flugdatenanfrage an CC schicken. Aus dem Grund das ich den Reisemonat mache, habe ich mich dafür  entschieden Mitte September nach Deutschland wieder zurückzukommen.
Ja zum Thema Reisemonat was mache ich da eigentlich?
Ich werde 11 Tage mit meinen Eltern an der Westküste verbringen. Dort werden wir unter anderem Las Vegas, den Grand Canyon und Kalifornien erkunden. Danach heißt es für meine Eltern heimfliegen. Für mich geht die Reise dann weiter. Wohin ?
Hawaii ist das Ziel! Das ist wirklich unglaublich und ich hätte am Anfang des Jahres nicht gedacht, dass ich das mache aber ja es steht fest ich fliege nach Hawaii. 1 Woche werde ich auf Maui verbringen, leider bis jetzt allein aber dadurch, dass ich in einem Hostel bleibe, werde ich da schon Leute kennenlernen, und wenn nicht dann halt nicht. 😀 Danach geht es auf Hawaii Big Island. Dort habe ich bei einer aupairadventure Tour angemeldet, wo man 1 Woche mit einer Gruppe rumreist. Das tolle dazu ist Luise wird auch dabei sein. 🙂
Außerdem haben wir herausgefunden, dass eine die mit uns zusammengeflogen ist auch die Tour zum selben Zeitpunkt macht.
Für meinen Reisemonat habe ich auch schon größtenteils alles bezahlt. Die Flüge sind alle gebucht, Hotels reserviert und eine Anzahlung für die Tour habe ich auch schon geleistet. Das ist schon mal ein erleichterndes Gefühl, weil man dann nicht mehr so doll aufs Geld gucken muss.
Nach der Hawaii Tour soll es dann wieder zurück zu meiner Gastfamilie gehen, wo ich noch 1-2 Tage bleibe und dann meinen Heimweg antrete.

So das war es erstmal dazu.

Bis bald,

Tabea

Familie Reunion !

Hallo ihr Lieben,

Wie in meinem vorigen Beitrag schon berichtet, habe ich meine Familie wieder getroffen in NYC. Dafür bin ich am Samstag, den 2. April mit dem Bus nach NYC gefahren. Die Busfahrt war wirklich ganz gut, vor allem weil ich mit meiner lieben Dally eine ganze Weile telefoniert habe. 🙂 Ich kann gar nicht beschreiben wie ich mich gefühlt habe, denn das war alles für mich so unrealistisch meine Eltern und meine Schwester wiederzusehen. Als ich in NYC an der Pennstation angekommen bin, konnte ich mir gleich erstmal einen Zug zum Newark Flughafen nehmen. Das hat alles auch ganz gut geklappt. Ich war gegen 11 am Flughafen, der Flieger sollte gegen 12;40 landen, also hatte ich dementsprechend noch etwas Zeit. Diese Zeit habe ich dann mit Kaffee trinken, 3 mal auf’s Klo rennen und nervösen rumstehen verbracht. Jap, ich glaub die Leute am Flughafen haben sich auch gefragt, was bei mir falsch gelaufen ist. 😀 Als ich irgendwann nicht mehr sitzen konnte, habe ich mich hingestellt und drauf gewartet endlich bekannte Gesichter zu sehen. Um ca. halb 1 war es dann soweit! Mein Gott war das komisch ich konnte meine Eltern und meine Schwester endlich wieder in die Arme nehmen nach fast 8 Monaten! Das war für uns alle einfach sehr überwältigend.
Dann hieß es für uns alle zurück mit der Bahn zur Penn Station, glücklicherweise war unser Hotel nur 8 minuten davon entfernt. Dort angekommen hieß es dann erstmal etwas ausruhen. Aber das hieß nicht, dass wir den ganzen Tag verschlafen hätten, denn dann sind wir erstmal Essen gegangen. Und was haben wir gegessen? Genau, typisch amerikanisch einen Burger!. Gut in Nyc ist sowas alles auch ganz schön teuer:D Danach sind wir dann noch zum Times Square gegangen, aber das sollte dann auch erstmal reichen für diesen Abend.
Sonntag hatten wir gegen 12 Tickets für das One World Observatory. Und ich muss sagen ich habe ja nun schon einiges von NYc gesehen, aber die Aussicht von Observatory ist echt toll. Danach sind wir noch ins 9/11 Memorial und Museum gegangen, wo wir alles zu diesem Tag sehen konnten, unter anderem die News, die Opfer und alle Informationen mit drinnen. Es ist es wirklich wert sich das anzugucken. Der Tag ging dann auch langsam dem Ende zu und wir waren ganz schön erschöpft und sind dann nur noch in den Supermarkt gegangen, um uns etwas zum Abendessen zu holen.
Am Montag sind wir dann ins American Museum of Natural History gegangen. Das war mit in unserem Citypass drinnen, den wir gekauft haben. Das lohnt sich auf jedenfall sich so einen Pass zu holen. Dadurch, dass das Wetter nicht so gut war sind wir dann auch wieder zurück zum Hotel. Abends sind wir dann noch zum Times Square gegangen, um uns alles bei Nacht anzugucken.
Am Dienstag sind wir mit einer Fähre zu der Freiheitsstatue gefahren und das war für mich auch das erste Mal. Von unten hat man dort auch nochmal eine schöne Aussicht auf NYC. Danach ging es für uns weiter zu der Wall Street, die wollte mein Papa unbedingt sehen, weil dies die bekannteste Börsenstraße ist. Als wir uns dann kurz bei Starbucks eine Pause gegönnt haben, sind wir danach weiter zum Empire State Building. Ich war zwar schon dort einmal drauf, aber noch nicht am am Nachmittag. Als wir das dann auch geschafft hatten, sind wir zu einem meiner Lieblingsteile gekommen, und zwar shoppen auf der 5th Avenue!! Dort habe ich nach langer Zeit endlich mal wieder eingekauft, was viele von euch nicht wissen ich bin mega sparsam was Sachen kaufen an geht. Ich investiere lieber für meine reisen, als für Klamotten. Na ja eigentlich wollten wir dann Abends noch auf das „Top of the Rock“, aber leider gab es keine Tickets mehr und dadurch, dass wir am nächsten Tag schon los mussten, konnten wir das leider nicht sehen, was mir wirklich leid getan hat für meine Familie. Also haben wir den letzten Abend mit den besten New Yorker Cheesecake ausklingen lassen( falls es jemand interessiert, den gibt es bei Junior’s in der Nähe vom Times Square).
Am nächsten Morgen haben wir dann noch den Rest zusammengepackt und sind noch zu Panera Bread frühstücken gegangen, um danach mit dem Bus nach Maryland zu fahren.
Die Fahrt war ganz ok, aber wir waren nach der langen Busfahrt alle sehr hungrig. Ich war auch sehr froh, dass mein Gastvater uns alle abgeholt hat. Dazu muss ich noch sagen ab da fing für mich das Übersetzen an, da meine Eltern kein Englisch sprechen und meine Gastfamilie kein deutsch. 😀
Zu Hause angekommen hieß es dann für meine Schwester und mich meine beiden jüngsten von der Schule abzuholen. Diese wussten natürlich nichts davon und haben sich umso mehr gefreut als ich dann einmal da stand. Ach ja das war echt ein schönes Gefühl zu sehen, dass sie mich vermisst haben. Nach einer langen Umarmung sind wir dann alle den Heimweg angetreten. Sie haben uns dann ganz viel von Spanien erzählt.
Am Donnerstag sind wir dann morgens frühstücken gegangen, in dem Orginal Pancake House, da mein Papa Geburtstag hatte.Und danach sind wir in eine Mall gefahren und zwar zu Tyson’s Corner einer der größten Malls in den Staaten. Gut ich glaube viel haben wir nicht gekauft, aber es war definitiv mal schön für meine Familie sowas zu sehen. Wir hatten abends dann eine Verabredung mit meiner Gastfamilie zum Essen. Leider haben wir anstatt 30 Minuten anderthalb Stunden gebraucht, weil wir im Stau standen. Zum Glück waren wir nur 15 Minuten zu spät und mussten meine Gasteltern nicht lange vertrösten. Ich fand es echt schön,dass uns meine Gastfamilie eingeladen hat und mit dem übersetzen ging es auch ganz gut sodass meine beiden „Familien“ sich miteinander unterhalten konnten
Dadurch, dass Freitag endlich besseres Wetter war konnten wir nach Dc fahren. Dort haben wir uns dann das Weiße Haus, das Monument und das Lincoln Memorial, und und angeguckt. Leider hatten sich alle außer mir eine Erkältung eingefangen, weshalb wir dann schon etwas früher zurück sind. Aber somit waren wir noch länger im Hotel bei meinen Eltern und haben dann im Supermarkt noch Abendessen gekauft.
Dadurch, dass mein Papa am Donnerstag Geburtstag hatte, haben wir ihn eine Schiffsrundfahrt auf dem Potomac River am Samstag geschenkt.Dafür sind wir vorher nach Georgetown gefahren und haben dort zum Lunch Burger gegessen. Danach mussten wir uns noch bei „Georgetowns Cupcakes“ anstellen, da sind die besten Cupcakes in Dc, weshalb wir auch eine halbe Stunde anstanden. Aber ganz ehrlich diese Cupcakes sind der Wahnsinn!! Danach sind wir dann zum Hafen, um die Schiffstour zu machen. Die Tour war an sich nicht schlecht, da sie aber nur eine Stunde ging hat man jetzt nicht so viel gesehen. Dann hieß es für uns wieder nach Hause zu gehen und den Abend mit einem schönen Bierchen ausklingen lassen.
Sonntag war dann der letzte Tag den ich mit meiner Familie verbracht habe und leider hatte es meine Mama richtig schlimm erwischt, weshalb sie den Tag im Hotel geblieben ist. Somit sind meine Schwester, mein Papa und ich zusammen nach Dc, um uns das Capitol anzugucken und um zum Arlington Cemetery zu fahren. Wir sind dann noch zur Mall, um Essen für uns alle zu holen und danach sind wir zurück zum Hotel.Abends haben meine Schwester und ich noch ein paar Folgen von „Devious Maids“ geguckt und danach hieß es schlaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaafen.
Am Montag musste ich wieder arbeiten und meine Familie zum Flughafen bringen, aber das Gute war, dass der Flug von ihnen erst um 12:40 ging, weshalb wir noch genügend Zeit hatten. Nachdem meine Schwester und ich die Kinder zur Schule gebracht haben, sind wir dann gleich weiter um meine Eltern abzuholen. Wir sind zum Glück nicht im Stau gewesen, weshalb wir gut durchgekommen sind. Dann hieß es Koffer einchecken und sich verabschieden. Das war wieder ein komisches Gefühl, aber der Abschied ist mir dieses mal nicht so schwer gefallen, denn meine Eltern sehe ich in 4 Monaten und meine Schwester in 5 Monaten wieder. Natürlich sind die einen oder anderen Tränchen geflossen, aber das ist ja auch normal.

So jetzt wisst ihr auch warum ich mehrere Beiträge veröffentlicht habe. Ich bin so froh meine Familie wiedergesehen zu haben und ich merke, dass ich reifer geworden bin, aber trotzdem bin ich noch die alte Tabea, die ihre Eltern gewaltig auf die Nerven gehen kann;) Sorry Mama und  Papa das werdet ihr wohl noch länger ertragen müssen. 😀
So nun bin ich noch 4 Monate in meiner Gastfamilie und ich will irgendwie noch nicht zurück nach Deutschland, aber wiederum möchte ich auch nicht länger als Au Pair arbeiten( auch wenn ich eine tolle Gastfamilie habe). Ich bin so gespannt, wie mein Leben weiter verlaufen wird und dafür muss ich langsam mal anfangen zu planen;

Gut das war’s erstmal von mir bis dann !

Eure Tabea

Was ist in letzter Zeit losgewesen?

Hallo ihr Lieben,

Endlich nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und ich hab mir überlegt 3 Blogbeoträge zu verfassen, da einer sonst einfach zu lang werden würde.

Also ich versuche mal zu starten und zwar hatten wir vor 3 Wochen Spring Break.
Meine Gastfamilie ist zu diesem Anlass nach Spanien geflogen. Nein ich bin nicht mitkommen, weil es schlicht weg zu teuer gewesen wäre. Ja der ein oder andere würde das vielleicht doof finden, aber um ehrlich zu sein fand ich echt mega cool, weil ich somit 9 Tage mehr Urlaub habe. Diese Zeit habe ich auch wirklich genutzt.Dadurch, dass ich noch zum College musste am Donnerstag( ich mache eine Business English Class), keine Ahnung ob ich euch das schon mal erzählt habe, aber wie gesagt ich musste noch zum College. Aber am Freitag morgen bin ich dann mit Theresa nach Kanada geflogen!!!
Wir waren dort von Freitag bis Sonntag. Um genau zu sein waren  wir in Toronto.
Bei der Einreise lief alles gut, aber wir hatten echt nochmal Glück gehabt, da sich die Einreisebestimmungen geändert haben und man eigentlich ein anderen Visumtyp gebraucht hätte, aber die Kanadier waren sehr kulant und haben uns noch einreisen lassen. Danach ging es ab zu unserem Hostel, um unser Gepäck aufzugeben (man konnte erst ab 3 einchecken). Aber danach sind wir gleich Lunch essen gegangen und haben uns erstmal ein schönes Guiness Bier bestellt. Haha ja das war einer der Gründe warum wir nach Kanada wollten, denn dort darf man ab 19 Alkohol trinken. 😀 Ja ich weiß, ich höre mich jetzt so an als ob ich ohne Alkohol nicht leben kann, aber es war mal wieder schön etwas zu trinken, man hat sich einfach wieder erwachsener gefühlt. Mit gut gefüllten Magen sind wir dann auf den Cnn Tower gegangen, wo wir eine tolle Aussicht über Toronto hatten. Dort gab es Glasplatten auf dem Boden und das war ein echt cooles Gefühl, weil man bis nach unten gucken konnte. Als wir das dann auch geschafft hatten, sind wir zu unserem Hostel zurück. Also ich war jetzt schon ein paar Mal in verschiedenen HI Hosteln und war bis jetzt immer zufrieden. Das in Toronto war jetzt nicht so mega auch, wenn wir unser eigenes Bad mit im Zimmer hatten, das war echt nicht so schön, aber na ja.
Abends saßen wir dann noch in unserer Hostelbar und haben da wirklich einen riesen Pot von Cocktail getrunken. Danach hieß es dann feiern gehen. Oder wie wir es gemacht haben, eher laufen um in verschiedene Bars reinzugehen und dann zum Schluss zu McDonalds.:D Trotzdem war es ein guter Abend. Am nächsten Morgen haben wir an einer Niagara Fälle Tour teilgenommen, die fast den ganzen Tag ging. Es hat sich definitiv für uns gelohnt. Die Niagarafälle sind auch mega schön und wir waren dann noch auf einem Tower, wo man die Niagarafälle von oben aus sehen konnte. Dort haben wir auch Leute aus unserem Hostel kennengelernt mit denen wir dann Abends noch etwas trinken gegangen sind. Dadurch, dass unser Abend mit 10 Tequila Shots geendet hat, brauchten wir etwas mehr Schlaf am nächsten Morgen. Trotzdem sind wir dann noch zum Toronto Zeichen gegangen und in eine Mall. Am späten Nachmittag sind wir dann zurück zum Flughafen und haben den Heimweg angetreten.

Kommen wir nun zu meiner anderen freien Woche. Theresa hatte glücklicherweise auch ein paar Tage frei, weshalb sie dann auch die meiste Zeit bei mir geschlafen hatte. Wir sind an einem Tag nach Annapolis gefahren, was die Hauptstadt von Maryland ist. Es ist eine echt schöne Stadt, die in einen eher alten Stil gebaut ist, aber trotzdem sehr schön ist. Am darauffolgenden Tag sind wir dann nach Baltimore gefahren, um ehrlich zu sein haben wir uns nur den Hafen angeguckt, da der eine Tower wegen einer Privatveranstaltung geschlossen war. Danach haben wir uns zu Barnes& Noble gesetzt um dort jeweils etwas zu lesen. Das Wetter war nämlich schön und wir konnten draußen mit etwas Starbucks Kaffee und Gebäck sitzen. Baltimore ist auch eine sehr kriminelle Stadt, weshalb man sich nicht weit weg vom Hafen aufhalten soll. Abends ging es dann wieder nach Hause, um einem Film zu gucken. Donnerstag hieß es für mich wieder ran an die Arbeit, da ich an meiner finalen Präsentation für’s College arbeiten musste. Die habe ich auch nicht allein gemacht, sondern mit einer aus meiner College Class. Die Präsentation mussten wir noch am selben Abend vorstellen. Ich war wirklich nicht aufgeregt und um ehrlich zu sein fande ich unsere Präsentation echt gut. Am Samstag hieß es für mich morgens auf nach New York. Warum? Weil ich dort meine Familie getroffen habe. Aber dazu erzähle ich euch in einem anderen Beitrag mehr;)

Alles liebe

Tabea 🙂

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Résumé Au Pair Jahr

So das wird nun mein letzter Beitrag sein. Dann bin ich auch zufrieden endlich einen Abschluss gefunden zu haben. Es tat echt gut nochmal über alles nachzudenken und in Erinnerungen zu schwelgen.

Hier möchte ich einfach mal darüber schreiben, wie für mich das Jahr war und was ich empfehlen kann oder anders machen würde im Nachhinein.

Dazu als erstes: Ich bin froh diese Familie gefunden zu haben und würde daran nichts ändern. Auch, wenn ich gemerkt habe, dass ich lieber mit jüngeren Kindern arbeite.

Würde ich das Au Pair Jahr weiterempfehlen?

Definitiv. Wenn ich darauf zurückblicke merke ich wie ich in diesem Jahr gewachsen bin und wie gut es mir getan hat. Ich bin nicht nur reifer geworden, sondern habe auch meine Leidenschaft für das Reisen entdeckt. Denn ich weiß, dass man selbst mit wenig Geld viel machen kann. Außerdem ist es unglaublich wie sich mein Englisch verbessert hat. Man saugt eigentlich am Anfang alles wie ein Schwamm auf. Wirklich, als erstes habe ich mega viele neue Vokabeln gelernt. Nach ca. 6 Monaten hat sich dann bei mir auch die Grammatik verbessert, die vorher eine absolute Katastrophe war. Ich würde nicht sagen, dass ich komplett fehlerfrei Englisch spreche, aber ich kann mich ohne Probleme verständigen und verstehe alles.

Hilft das Au Pair Jahr dabei,um zu wissen was man danach machen möchte?

Bei manchen vielleicht ja, bei mir jedoch nicht. Ich dachte, dass ich nicht mit Kindern arbeiten möchte so wie ich das zunächst angenommen hatte . Ich denke für mich war nach einem Jahr Au Pair leben einfach die Luft raus.Einfach, weil man mit der Familie zusammenlebt und es manchmal kompliziert ist mit dem Arbeiten und dem Familienleben.

Es hat mir in dem Sinne geholfen, dass ich danach gemerkt habe, dass ich lieber mit jüngeren Kindern zusammenarbeiten. Das kam halt leider erst nach meinem Au Pair Jahr.

Immer alles tutti Frutti?

Nein. Es gab Zeiten da war ich auch mal traurig oder wütend. Aber das ist normal, denn man kann nicht immer nur fröhlich sein. Und es gibt einfach auch mal Sachen die einen nicht passen oder nicht so sind wie man sie gerne hätte.Das gehört aber dazu.

Würde ich was anders machen?

Ja. Ich hatte eine tolle Gastfamilie, die ich gegen nichts in der Welt eintauschen würde. Doch manchmal war ich genervt oder zu streng. Wenn ich was ändern könnte, dann würde ich entspannter sein und die Zeit mehr genießen. Letztendlich ist es nur 1 Jahr ( für manche auch länger) was man dort verbringt und man sollte das wirklich genießen, denn die Zeit ist schneller vorbei als man denkt. In meinen letzten Wochen als Au Pair habe ich gemerkt wie genervt ich teilweise war und das bereue ich heute. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen, deswegen sollte man versuchen das Beste daraus zu machen. Außerdem habe ich dem Jahr viel zu wenig Fotos mit meinem Gastkindern gemacht und das ist wirklich schade. Was ich sicher schade finde ist, dass ich nicht mehr viel auf meinem Blog geschrieben habe. Es wäre einfach schön gewesen manches zu lesen was man wieder vergessen hatte. Am Anfang hatte ich das noch ganz gut hinbekommen. Später hatte ich dann irgendwie keine Lust mehr dazu.

Abschluss

Ich kann jedem nur empfehlen ein Au Pair Jahr zu machen, denn es bereichert das Leben von einem. Ich denke immer gerne an mein Jahr zurück und bin so stolz auf mich selbst, dass durchgezogen zu haben.